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FC Barcelona: Samuel Umtiti bricht nach Gespräch mit Laporta in Tränen aus

Barca-Star bricht wohl in Tränen aus

Samuel Umtiti wird von Barca-Präsident Joan Laporta in dessen Büro gebeten. Beim Gespräch bricht er angeblich in Tränen aus.
Der FC Barcelona verkündet, dass er 1,3 Milliarden Euro Schulden hat. Die ruhmreichen Katalanen haben ein Riesenproblem - war's das für den Mythos Barca?
Samuel Umtiti wird von Barca-Präsident Joan Laporta in dessen Büro gebeten. Beim Gespräch bricht er angeblich in Tränen aus.

Joan Laporta, der Präsident des FC Barcelona, sorgte jüngst für ein äußerst emotionales Aufeinandertreffen.

Er hatte Verteidiger Samuel Umtiti nach Informationen der Mundo Deportivo in sein Büro zitiert, um ihm mitzuteilen, dass er den Verein verlassen solle. Die anschließende Diskussion war hitzig und angespannt - und schließlich brach Umtiti angeblich in Tränen aus. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse von La Liga)

Der Franzose war von Laportas Ansage geschockt und kämpfte anschließend für einen Verbleib. Er erklärte dem Präsidenten der Katalanen, dass die Ärzte des Klubs seine Verletzung falsch behandelt hatten und er deswegen auf wenige Einsätze kam und seine Leistung selten abrufen konnte.

Umtiti konnte Laporta überzeugen und der willigte ein, dass der Verteidiger ein weiteres Jahr in Barcelona bleiben kann. Dann kamen bei Umtiti die Tränen.

Barca mit finanziellen Problemen

Ein Hauptgrund für den Laportas Wunsch dürfte die finanzielle Situation von Barca sein. Er wollte Umtiti von der Gehaltsliste streichen, da er keinen unverzichtbaren Baustein der Mannschaft darstellt - auch wegen seiner Anfälligkeit für Verletzungen.

Gerard Piqué, Jordi Alba und Sergio Busquets erklärten sich zu Gehaltskürzungen bereit, damit Barca überhaupt Neuzugänge nach Katalonien bringen konnte.

Superstar Lionel Messi konnte wegen der prekären Situation kein neuer Vertrag gegeben werden. Der Argentinier schloss sich Paris Saint-Germain an. (DATEN: Tabelle von La Liga)