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Atlético Madrid: Luis Suárez wütet gegen Diego Simeone

Suárez beschimpft Simeone übel

Luis Suárez von Atlético Madrid beschimpft seinen Trainer Diego Simeone unflätig. Das hat auch mit einem Ex-Berliner zu tun.
Atlético Madrid gewinnt das CL-Duell gegen den FC Porto und zieht damit in das Achtelfinale ein. Ab Mitte der zweiten Spielhälfte wird das Spiel von Rudelbildungen und drei Platzverweisen überschattet.
Luis Suárez von Atlético Madrid beschimpft seinen Trainer Diego Simeone unflätig. Das hat auch mit einem Ex-Berliner zu tun.

Luis Suárez hatte genug, und das war für jedermann ersichtlich und auch hörbar.

In der 57. Spielminute der Partie von Atlético Madrid beim FC Sevilla stapfte der Uruguayer wütend zur Auswechselbank. Trainer Diego Simeone hatte den Stürmer ausgetauscht.

Angefressen über seine schlechte Leistung und das Spiel entlud der 34-Jährige seinen Frust und begann auf seinem Weg zur Bank eine Wutrede gegen den Trainer. Der spanische Sender GOL TV fing mit seinen Kameras ein, was der frustrierte Stürmer sagte: „So ein Ar**loch, immer das Gleiche!“

Suárez nur noch Nummer Angreifer zwei

Simeone brachte den Ex-Herthaner Matheus Cunha für Suárez ins Spiel. Doch auch mit dem Brasilianer konnte Atlético das 1:2, die dritte Niederlage in Folge, nicht mehr verhindern.

Bereits in den jüngsten Partien gegen den RCD Mallorca, im Stadtderby gegen Real Madrid sowie in der Champions League hatte Cunha den Vorzug vor Suárez erhalten.

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Ob Suárez eine Strafe vom Verein zu befürchten hat, ist aktuell nicht bekannt. Atlético Madrid rangiert aktuell lediglich auf dem fünften Tabellenplatz und gewann nur eins der letzten vier Ligaspiele.