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Antonio Rüdiger wählt neue Nummer bei Real - und spricht über Interesse von Topklub

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Antonio Rüdiger wählt neue Nummer bei Real - und spricht über Interesse von Topklub

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Diese Nummer wählte Rüdiger bei Real

Diese Nummer wählte Rüdiger bei Real

Antonio Rüdiger wird bei Real Madrid offiziell vorgestellt. Dabei gibt er seine neue Rückennummer bekannt - und erklärt, wann er sich für die Königlichen entschieden hat.
Real Madrid hat gerade erst CL-Titel Nummer 8 geholt, doch Stillstand bedeutet Rückschritt. Mit Rüdiger und Tchouameni wollen sie weiter angreifen.
. SPORT1
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von SPORT1

Antonio Rüdiger wird bei Real Madrid die Rückennummer 22 tragen.

Dies gab der deutsche Nationalspieler bei seiner Vorstellung in Spanien am Montag bekannt. Zuletzt war der Offensivspieler Isco mit der 22 aufgelaufen.

„Meine Lieblingsnummer ist die Zwei″, erklärte Rüdiger, der ablösefrei vom FC Chelsea zu den Königlichen kommt. Diese gehört aber Daniel Carvajal. Man habe ihm daher die 12 und die 22 angeboten und „ich habe die 22 genommen.“

Vor Isco war die Nummer auch schon von mehreren anderen namenhaften Real-Stars getragen worden - unter anderem von Angel di Maria und dem späteren Bayern-Star Xabi Alonso. Auch der einstige deutsche Weltmeister Bodo Illgner trug die Nummer schon.

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Rüdiger: „Madrid oder nichts“

Rüdiger bestätigte bei seinem ersten offiziellen Auftritt bei den Königlichen auch, dass neben Real mit dem FC Barcelona auch noch ein zweiter großer spanischer Klub an ihm interessiert war. „Es gab Interesse von Barcelona, aber ich habe meinem Berater gesagt: Madrid oder nichts.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zu La Liga)

Mit Blick auf den FC Chelsea betonte er: „Ich werde die Vereine nicht vergleichen, weil mir alle, für die ich gespielt habe, wichtig sind.“ Er freue sich auf den Konkurrenzkampf bei seinem neuen Klub. Unter anderem wird er auch mit David Alaba um die Plätze kämpfen - dieser könnte aber von der Innenverteidigung nach außen rücken, Ferland Mendy hätte dann das Nachsehen.

Denkbar ist auch eine Dreierkette mit Rüdiger, Alaba und Eder Militao. „Madrid hat sehr gute Spieler, vor allem auf meiner Position. Aber ich fühle mich sicher und ich werde zum Konkurrenzkampf beitragen, weil es ein sehr gutes Team ist. Es ist eine großartige Herausforderung.“

Dieser Real-Legende eifert Rüdiger nach

Zum ersten Kontakt mit Real sei es im September des vergangenen Jahres gekommen, auschlaggebend war dann aber ein Gespräch mit Real-Trainer Carlo Ancelotti: „In diesem Moment habe ich mich entschieden, für Madrid zu spielen“, sagte Rüdiger.

Er versprach, nun schnell spanisch lernen zu wollen. Auch, um seinem Selbstbild in der Kabine gerecht werden zu können: „Mein Beitrag in der Kabine ist mein Kampfgeist, meine Führungsqualitäten.“

Angesprochen auf die Real-Helden seiner Kindheit sagte er: „Ich erinnere mich an Ronaldo Nazario, er war ein Idol in meiner Stadt. Und ich würde auch Zidane nennen, ich erinnere mich an sein Tor in Leverkusen.“

Ein Verteidiger, der ihm einst ins Auge sprang, sei der Portugiese Pepe. „Wenn ich einen auswählen muss, dann würde ich Pepe nehmen. Er hat Charakteristiken, die ich liebe. Und wie ich höre ist er freundlich abseits des Platzes und ein Biest auf dem Rasen.“