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Vater von Luka Jovic wettert nach Aus bei Real Madrid gegen Kritiker

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Vater von Luka Jovic wettert nach Aus bei Real Madrid gegen Kritiker

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Jovic-Vater teilt gegen Kritiker aus

Jovic-Vater teilt gegen Kritiker aus

Das Missverständnis zwischen Luka Jovic und Real Madrid findet wohl ein endgültiges Ende. Papa Jovic kann es sich nicht verkneifen, gegen die Kritiker zu wettern.
Toni Kroos zweifelt in seinem Podcast "Einfach mal Luppen" an einem Verbleib von Robert Lewandowski beim FC Bayern.
. SPORT1
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von SPORT1

Dass sich der Wechsel von Luka Jovic zu Real Madrid endgültig als sportlicher Reinfall entpuppt hat, ist bekannt. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan von La Liga)

Der Serbe war 2019 für mehr als 60 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt in die spanische Hauptstadt gewechselt, kam bei den Königlichen allerdings kaum über die Rolle des Statisten hinaus.

Bei Real musste sich Jovic meistens mit Kurzeinsätzen zufriedengeben und erzielte in lediglich 1.533 Spielminuten nur drei Treffer. (DATEN: Die Tabelle von La Liga)

Der Durchbruch gelang Jovic nie, auch die Konkurrenzsituation mit dem stets präsenten Weltklasse-Stürmer Karim Benzema machte ihm das Leben durchgehend schwer.

Stattdessen machte der Angreifer häufiger mit Diziplinlosigkeiten auf sich aufmerksam.

Papa Jovic begrüßt Florenz-Wechsel

Und nun? Nach dem Missverständnis in der spanischen Hauptstadt steht der 24-Jährige, der in Rückrunde der Saison 2020/‘21 kurzzeitig auf Leihbasis zurück nach Frankfurt kehrte, dicht vor einem Wechsel zur AC Florenz.

Vor dem bevorstehenden Tapetenwechsel kann sich Jovics Vater Milan einen kleinen Seitenhieb in Richtung Real aber nicht verkneifen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zu La Liga)

„Es ist der richtige Schritt. Es ist eine Chance für uns alle, zu sehen, wer Recht hat und wer nicht“, stichelte Papa Jovic in einem Interview in Serbien gegen die Kritiker seines Sohnes.

Dem Vernehmen nach verzichten die Königlichen auf eine Ablösesumme für den Ex-Frankfurt-Spieler, werden allerdings bei einem Weiterverkauf in den nächsten vier Jahren zu 50 Prozent beteiligt.