Atlético Madrid hat seine Haltung im Fall Julián Álvarez nochmals öffentlich untermauert und einmal mehr gegen den FC Barcelona geschossen. In einer offiziellen Mitteilung betonte der Klub, dass man mit dem FC Barcelona nicht über einen Transfer des Argentiniers verhandeln werde. Demnach trägt auch Mehrheitsaktionär Apollo diese Linie mit. Vier Tage vor dem Ende der Transferperiode bleibt die Situation damit angespannt.
Dieses Atlético-Statement wegen Álvarez hat es in sich
Atlético-Statement wegen Álvarez
„Die Mitglieder des Vorstands erkennen an, dass Atlético Madrid für übliche Transfermarktverhandlungen offen ist, sofern diese auf professionelle, ethische und respektvolle Weise geführt werden“, heißt es. „Wir stehen voll und ganz hinter der zuvor kommunizierten Position des Klubs, dass FC Barcelona diese Anforderungen nicht erfüllt hat und dass es daher keine Verhandlungen geben wird und eine Überlegung zu einem Alvarez-Transfer nach Barcelona null ist.“
Álvarez nahm am Donnerstag bereits zum zweiten Tag in Folge nicht am Mannschaftstraining teil. Die Einheit fand im Trainingszentrum Cerro del Espino in Majadahonda statt. Atlético erklärte das Fehlen erneut mit einer „Unpässlichkeit“. Barca-Coach Hansi Flick ging erst gestern in die verbale Offensive.
„Ich verstehe, dass es entweder Julián oder niemand ist. Ich kenne die Situation des Vereins, es wurden sehr gute Neuverpflichtungen getätigt. Der Verein muss an die Zukunft denken, ich als Trainer will immer mehr“, sagte der deutsche Coach. Präsident Joan Laporta hatte sich ohnehin schon mehrfach deutlich zum Interesse am Argentinier geäußert.
Barca pokert offensiv, Atlético blockiert
Der Stürmer selbst verkündete ebenfalls seine Wechselabsichten – und bekam am vergangenen Wochenende die geballte Ladung Frust der Atlético-Fans zu spüren.
Wie Jijantes berichtet, soll Álvarez die Kapitäne Koke, Jan Oblak und José María Giménez um Hilfe gebeten haben, um seine Lage beim Klub zu „entblocken“ damit Barcelona in Gespräche eintreten könne. Trainer Diego Simeone soll der Mannschaft demnach mitgeteilt haben, dass die Spieler daran nichts ändern können, weil es eine Entscheidung des Vereins sei.
Auch der Vorstand untermauerte in der neuen Mitteilung, dass der Offensivstar fest eingeplant ist. „Atlético de Madrid vertraut darauf, dass unser Spieler die Entscheidung verstehen wird und weiterhin fokussiert darauf bleibt, dem Klub bei der Erreichung seiner Ziele zu helfen, genau wie er es in den zwei Saisons getan hat, in denen er unsere Farben verteidigt hat.“
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.