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Selbst Flick ist von diesem Barca-Youngster überrascht

Teenager überrascht sogar Flick

Xavi Espart überzeugt beim FC Barcelona als Linksverteidiger. Vom Youngster ist sogar der eigene Trainer überrascht.
Hansi Flick schwärmt nach dem 5:0-Sieg des FC Barcelona gegen Elche von Raphinha. Der neue Kapitän schnürte einen Doppelpack und sei mit seiner Einstellung und Intensität ein absolutes Vorbild.
Xavi Espart überzeugt beim FC Barcelona als Linksverteidiger. Vom Youngster ist sogar der eigene Trainer überrascht.

Zu Beginn der neuen La-Liga-Saison hat Hansi Flick beim FC Barcelona direkt für eine Überraschung gesorgt. Auf der linken Abwehrseite setzte der Coach nicht etwa auf Alejandro Balde oder WM-Fahrer Joao Cancelo, sondern entschied sich für Xavi Espart aus der eigenen Jugend.

Sowohl beim Auftakt gegen Elche als auch beim 2:0 über Edin Terzics Athletic Bilbao stand das Juwel 90 Minuten auf dem Platz. Nach dem Sieg gegen Bilbao hob Flick die Leistungen des Youngsters ausdrücklich hervor.

„Ich bin ein wenig überrascht von seiner Gelassenheit im Spiel und davon, wie er an die Partie herangegangen ist – das ist wirklich großartig“, sagte der deutsche Trainer. „Ich weiß nicht, wie viele Spiele er schon bestritten hat, aber das ist nicht einfach. Er macht einen hervorragenden Job, sowohl mit als auch ohne Ball. Seine Technik ist auf sehr hohem Niveau. So muss er weitermachen.“

Flick fühlt sich an Lahm erinnert

Die Rolle als Linksverteidiger ist für Espart, der auch in Barcelona geboren wurde, vergleichsweise neu. Den Großteil seiner noch jungen Karriere verbrachte der 19-Jährige eigentlich auf der rechten Seite. Ausgebildet wurde er gar als zentraler Mittelfeldspieler. In der abgelaufenen Vorbereitung war er sowohl als Achter als auch als Sechser zu sehen, im jüngsten Spiel tauchte er immer wieder neben Rodri auf.

Bereits nach Esparts Debüt gegen Newcastle in der Vorsaison hatte Flick einen Vergleich gezogen, der von einem deutschen Trainer kaum größer ausfallen könnte: „Wenn ich Xavi spielen sehe, gefällt mir sein Selbstvertrauen am Ball sehr. Er erinnert mich an Philipp Lahm, weil er als Sechser oder als Außenverteidiger spielen kann.“

Bereits in der vergangenen Saison hatte das La-Masia-Eigengewächs für den Meister debütiert. Vier Einsätze in La Liga und zwei Einwechslungen beim Achtelfinal-Triumph über Newcastle in der Champions League konnte er dort verzeichnen. Mit der Vorlage zum 5:0-Endstand gegen Elche sammelte er seinen ersten Scorerpunkt im Profibereich.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.