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Barca-Star schwärmt von Flick

Dani Olmo spielt seit zwei Jahren unter dem deutschen Trainer Hansi Flick beim FC Barcelona. Dabei sieht er Parallelen zu einem anderen Erfolgstrainer.
Hansi Flick teilt die Ambitionen seiner Spieler, in dieser Saison alles gewinnen zu wollen, doch der Weg sei steinig und lang. Zudem ist Neuzugang Rodri bereits absoluter Anführer bei Barcelona.
Dani Olmo spielt seit zwei Jahren unter dem deutschen Trainer Hansi Flick beim FC Barcelona. Dabei sieht er Parallelen zu einem anderen Erfolgstrainer.

Weltmeister Dani Olmo vom FC Barcelona hat seinen deutschen Vereinstrainer Hansi Flick in höchsten Tönen gelobt. „Wir glauben an seine Vorstellung von Fußball, das haben wir schon bewiesen und das werden wir weiterhin tun“, sagte der 28-Jährige im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

Olmo ergänzte: „Jedes Jahr gibt es Nuancen, die er verändert und anpasst – allein schon, weil uns die Gegner besser kennen. Der Trainer macht mit seinem Trainerstab hervorragende Arbeit, um zu verhindern, dass sie uns zu großen Schaden zufügen.“

Er sehe auch Parallelen zwischen Flick und Spaniens Weltmeistercoach Luis de la Fuente. „Beide sind Motivatoren. Und: Beide sind sehr nahbar. Ihre Türen stehen wirklich immer offen. Wenn du etwas brauchst, eine Frage hast oder nur über irgendwas sprechen möchtest – du kannst zu beiden gehen. Immer“, führte Olmo aus.

FC Barcelona: Olmo will die Champions League gewinnen

De la Fuente erscheine aufgrund der gemeinsamen Muttersprache zwar manchmal „noch etwas nahbarer“. Jedoch heiße das nicht, „dass Hansi nicht auch auf Englisch manchmal einen richtig guten Spruch raushaut“.

Gemeinsam mit Flick wolle er bei Barca in diesem Jahr vor allem den Thron in der Königsklasse angreifen. „Unser Ehrgeiz ist ungebrochen, vielleicht noch größer“, betonte Olmo: „Diese Motivation verstecken wir nicht. Wir wollen den Fans die Champions League wieder nach Hause bringen. Die Barça-Fans verdienen es schon seit Jahren, einen Champions-League-Sieg zu feiern. Und wir wollen ihnen diese Freude bereiten.“

Als größte Konkurrenten sehe er Paris Saint-Germain, die Bayern, Arsenal und Real Madrid.

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