Rodri enthüllt Flicks körperliche Torturen

von SPORT1
Flick schwärmt in höchsten Tönen von Neuzugang
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Flick schwärmt in höchsten Tönen von Neuzugang

Rodri berichtet von extremen Einheiten zu Saisonbeginn unter Hansi Flick. Der Spanier zieht einen Vergleich zu Pep Guardiola.

Rodri hat die ersten Wochen beim FC Barcelona offenbar mit besonders intensiven Einheiten erlebt. Der aus Manchester gekommene Mittelfeldspieler schilderte bei Cadena COPE, wie ihn Hansi Flicks körperbetonte Vorbereitung überrascht habe: „Als ich ankam, dachte ich, ich komme zum Barca der Rondos und des Ballbesitzes. Dann haben sie mir vier Tage verpasst, nach denen ich dachte: Wo bin ich hier gelandet? Es begann mit brutalen körperlichen Einheiten und Kraftraum. Ich glaube, sie wollten mir etwas einimpfen. Das war nicht normal.“

Mit Pep Guardiola habe Flick dabei keinerlei Gemeinsamkeiten, betonte Rodri. „In nichts, überhaupt nicht. Sie ähneln sich in nichts“, sagte der Spanier über seine früheren und aktuellen Trainer. Während Guardiola nach seiner Einschätzung darauf setze, dass der Spielrhythmus vor allem aus den Partien komme, gehe Flick einen anderen Weg: „Pep hatte eher die Philosophie, dass dir der Wettbewerb den Rhythmus gibt. Und Hansi ist etwas anderes – denjenigen von uns, die später gekommen sind, hat er ordentlich eingeheizt.“

Rodri spielt seit diesem Sommer unter Hansi Flick beim FC Barcelona
Rodri spielt seit diesem Sommer unter Hansi Flick beim FC BarcelonaRodri spielt seit diesem Sommer unter Hansi Flick beim FC Barcelona© IMAGO/NurPhoto

Auch beim Thema Laufleistung äußerte sich Rodri deutlich. Barca ist derzeit das Team mit der zweithöchsten Laufleistung in LaLiga, doch der Neuzugang sieht noch Potenzial: „Da haben wir noch Luft nach oben.“ Auf die Nachfrage, welches Team am wenigsten laufe, antwortete er zunächst ausweichend und schob dann hinterher: „Sag du es, sag du es… Madrid?“

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Rodri sorgt für Bestwerte bei Barca

Entscheidend sei jedoch nicht allein die Distanz: „Der moderne Fußball hängt direkt mit den Mannschaften zusammen, die am meisten laufen. Aber man muss effizient und richtig laufen. Wenn du läufst, hast du mehr Chancen.“

Rodri befindet sich in der XXL-Länderspielpause aktuell bei der spanischen Nationalmannschaft und arbeitet parallel weiter an seiner Anpassung bei Barca. In seinen sieben Pflichtspielen kommt er auf eine Passquote von 94,2 Prozent und neun Balleroberungen in LaLiga – Bestwert im Team. Flick dosiert die Einsatzzeiten des Mittelfeldspielers noch, der nach dem WM-Triumph ohne komplette Saisonvorbereitung nach Barcelona kam. Bislang steht Rodri rund 60 Minuten pro Partie auf dem Platz.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.