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Über eine Milliarde Euro: FC Barcelona meldet Rekordumsatz

Barca knackt die Milliarde

Der FC Barcelona hat seinen Mitgliedern die Unterlagen zum abgelaufenen Geschäftsjahr zur Verfügung gestellt. Dabei werden unter anderem Rekordeinnahmen vermeldet.
Nach seinem Wechsel von Arsenal zu Barcelona am "Deadline-Day" nahm Gabriel Jesus zum ersten Mal am Training der Katalanen teil. Der Brasilianer könnte am Sonntag gegen Valencia sein Debüt geben.
Der FC Barcelona hat seinen Mitgliedern die Unterlagen zum abgelaufenen Geschäftsjahr zur Verfügung gestellt. Dabei werden unter anderem Rekordeinnahmen vermeldet.

Der FC Barcelona hat seinen Mitgliedern die Unterlagen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2025/26 sowie zum Haushalt 2026/27 zur Verfügung gestellt. Über die „Liquidación“ des vergangenen Jahres und den neuen Haushaltsplan soll in der ordentlichen Generalversammlung am Samstag, dem 19. September, abgestimmt werden.

Aus dem Abschluss der Saison 2025/26 ergeben sich laut den vorgelegten Zahlen Betriebserlöse in Höhe von 1,06 Milliarden Euro – ein neuer Klubrekord. Damit wurden die 994 Millionen Euro aus der Saison 2024/25 übertroffen, jedoch blieb man unter den veranschlagten 1,075 Milliarden Euro. Das ordentliche Ergebnis wird mit einem Plus von 0,2 Millionen Euro angegeben.

Unter Einbeziehung außerordentlicher Effekte weist der Klub vor Steuern ein Minus von 14 Millionen Euro aus. Nach einem negativen Steuerbetrag von vier Millionen Euro ergibt sich ein Nettoergebnis von minus 18 Millionen Euro. In den Unterlagen wird zudem festgehalten: „Wäre vor dem 30. Juni 2026 noch ein Transfer abgeschlossen worden, wäre der Jahresabschluss netto positiv ausgefallen.“

So plant Barcelona für die Saison 2026/27

Für das Budget 2026/27 plant Barca mit einer kompletten Saison im Spotify Camp Nou und rechnet in der ersten Hälfte des Jahres 2027 mit einer Kapazitätserweiterung. Die Prognose für die Betriebserlöse liegt bei 1,195 Milliarden Euro. Das ordentliche Ergebnis sowie das Nettoergebnis sollen jeweils bei plus einer Million Euro liegen, da keine außerordentlichen Transaktionen vorgesehen sind. Die Sportkosten (Gehälter plus Abschreibungen) werden für den gesamten Klub mit 53 Prozent der Gesamtkosten veranschlagt, was 636 Millionen Euro entspricht. Im Abschluss 2025/26 waren es 54 Prozent beziehungsweise 571 Millionen Euro.

Der erwartete Umsatzanstieg soll unter anderem höhere Gehälter nach Vertragsverlängerungen von Schlüsselspielern sowie Investitionen in Sektionen wie Basketball ermöglichen.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.