Barca? „Der größte Verein der Welt“
Flick schwärmt in höchsten Tönen von Neuzugang
Ruud Nijstad spricht nach dem gescheiterten Wechsel zum FC Barcelona über das Interesse des spanischen Klubs. Auch zu seiner Zukunft äußert er sich.
Ruud Nijstad hat nach dem gescheiterten Wechsel zum FC Barcelona offen über das Interesse des spanischen Klubs gesprochen. Der 18 Jahre alte Abwehrspieler von Twente Enschede erklärte im Gespräch mit Voetbal, eine Anfrage des Barca sei für ihn etwas Besonderes gewesen. „Wenn ein Klub wie Barca dich will, ist das wunderbar. Es ist der größte Klub der Welt. Da nagt die Neugier natürlich irgendwie an dir“, sagte Nijstad.
Ein Transfer kam im zurückliegenden Sommer-Transferfenster jedoch nicht zustande. Medienberichten zufolge bot Barcelona acht Millionen Euro für den Niederländer, doch Twente lehnte ab. Der Klub aus Enschede soll nach Ende der Wechselperiode auf Nijstads großes Potenzial und einen möglichen Marktwert auf Premier-League-Niveau verwiesen haben.
Nijstad bestätigt Kontakt nach Barcelona
Nijstad, der sowohl in der Innenverteidigung als auch links in der Abwehr eingesetzt werden kann, bestätigte Kontakte zwischen den Vereinen. „Ich weiß, dass es Kontakt zwischen den Klubs gegeben hat. Den Rest überlasse ich meinem Berater“, sagte er. Während der Verhandlungen habe er sich nur gelegentlich über den Stand informiert und sich auf die anstehenden Partien mit Twente konzentriert.
Die Berichte über Barcelonas Interesse seien ausgerechnet am Tag des Auswärtsspiels gegen Qarabag aufgekommen, erklärte Nijstad. „Der Zeitpunkt war für mich nicht ideal. Aber das gehört zum Fußball, damit muss man umgehen.“ Seine Priorität seien die wichtigen Spiele mit Twente gewesen, auch wenn er bei Gelegenheit darüber nachgedacht habe, wie ein Wechsel nach Barcelona hätte aussehen können.
Twente habe ihm von Beginn an klar mitgeteilt, dass ein Abschied nicht vorgesehen sei, berichtete Nijstad weiter. Der bis zum 30. Juni 2029 gebundene Verteidiger betonte zugleich, seinen Vertrag freiwillig verlängert zu haben, weil er sich beim niederländischen Klub weiterentwickeln könne. „Ich bin glücklich, hier zu sein, und das ist weiterhin so“, sagte er. Auch sein Umfeld habe in der Transferphase keinen zusätzlichen Druck auf ihn ausgeübt.
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