Fabian Hürzeler bei Manchester United gehandelt
Carrick deutlich: "Dann ist das hier nichts für dich"
Bei Manchester United könnte es auf der Trainerposition zu einem Wechsel kommen: Nach Antonio Conte wird nun auch ein potenzieller Carrick-Nachfolger aus Deutschland gehandelt.
Muss Michael Carrick bei Manchester United weiter um seinen Job bangen? Medienberichten zufolge wackelt sein Stuhl bei den Red Devils. Nach Uniteds bisher mageren Saisonleistung ist zuletzt der Italiener Antonio Conte gehandelt worden. Nun hat der Klub auch wohl einen deutschen Trainer im Visier.
Laut der Sun wird Fabian Hürzeler vom Ligakonkurrenten Brighton & Hove Albion als Top-Kandidat für die Nachfolge von Carrick gehandelt. Hürzeler hatte 2024 erfolgreich den Trainerposten bei Brighton übernommen und führte sein Team zu vier Siegen aus sechs Partien gegen United. Aktuell befindet er sich mit den Seagulls hinter Manchester City und dem FC Arsenal auf Platz drei der Premier League. Für seine Leistungen wurde er zuletzt auch zum „besten Teammanager des Monats September“ gewählt.
Noch kann Carrick Rückendeckung des Klubs genießen
Bei Brighton ist der 33-Jährige vertraglich noch bis 2029 gebunden. Sollte es zu einem Wechsel kommen, ist mit einer beachtlichen Ablösesumme zu rechnen.
Nach Aussagen der Sun könne Carrick vorerst noch auf die Rückendeckung seines Klubs setzen – die Frage ist nur, wie lange noch. Der große Erfolg bei den Red Devils bleibt nach wie vor aus, sie sind so schlecht wie seit 40 Jahren nicht mehr.
Auch Conte wurde schon gehandelt
Nach der Entlassung von Ruben Amorim führte Carrick Manchester United zumindest zurück in die Champions League. In der Premier League verzeichnet man momentan aber weiterhin eine schwache Ausbeute: United konnte nur sechs Punkte aus sechs Partien einfahren. Aktuell reicht dies nur für Platz 14 in der unteren Tabellenhälfte.
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Vor Kurzem wurde auch Antonio Conte bei Manchester United gehandelt. Über eine Rückkehr in die Premier League würde sich der Sun zufolge der 57-Jährige sehr freuen. Bereits vor fünf Jahren hatte er Interesse bekundet, die Red Devils zu übernehmen, als der Druck auf Ole Gunnar Solskjaer zugenommen hatte.