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Juventus Turin: de Ligt als Wistleblower? Gab Bayern-Star pikante Details an Staatsanwaltschaft weiter?

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Juventus Turin: de Ligt als Wistleblower? Gab Bayern-Star pikante Details an Staatsanwaltschaft weiter?

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Verriet de Ligt Geheimnisse?

Einem Bericht zufolge hat Bayern-Abwehrmann Matthijs de Ligt seinen Anteil am Paukenschlag bei Juventus Turin um Rücktritte und Bilanzfälschungsvorwürfe.
Matthijs de Ligt kassiert erneut Kritik aus der Richtung von Juventus Turin. Nachdem der Star-Transfer des FC Bayern Fitness-Defizite bedingt durch die Zeit bei seinem Ex-Klub einräumte, hat der nun in Person von Andrea Barzagli gekontert.
. SPORT1
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von SPORT1

Welchen Anteil hat Matthijs de Ligt am Beben bei Juventus Turin?

Nachdem der komplette Vorstand um Klubchef Andrea Agnelli und dessen Stellvertreter Pavel Nedved zurückgetreten ist und die Staatsanwaltschaft wegen des höchst zwielichtig erscheinenden Verlustes von 250 Millionen Euro und Bilanzfälschungen ermittelt, gelangten nun Gerüchte an die Öffentlichkeit, wonach auch der Profi des FC Bayern das jetzige Chaos mit enttarnt haben soll. (DATEN: Die Tabelle der Serie A)

Steckte de Ligt WhatsApp-Nachrichten durch?

Wie der Corriere dello Sport berichtet, sollen durchgesteckte WhatsApp-Nachrichten den Skandal um den italienischen Rekordmeister ins Rollen gebracht haben.

Konkret: De Ligt, der im Juli für knapp 70 Millionen Euro von Turin nach München gewechselt war, und sein ehemaliger Mitspieler Mattia de Sciglio reichten offenbar pikante Gesprächsverläufe per Screenshot an die italienische Staatsanwaltschaft weiter. Diese sollen dem Vernehmen nach belegen, wie in den Büchern getrickst wurde. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Serie A)

Hintergrund: Während der Corona-Pandemie hatte Juve verkündet, Spieler würden vier Monate lang Gehaltskürzungen hinnehmen, um dem finanziell am Abgrund wandelnden Verein zu helfen.

Wie die italienische Zeitung weiter schreibt, sickerten danach mehrere WhatsApp-Nachrichten aus dem Gruppenchat der Mannschaft durch. Aus diesen soll hervorgehen, dass der damalige Kapitän Giorgio Chiellini seinen Kollegen einen Deal anbot, bei dem nur ein einziges Monatsgehalt abgezogen und der Rest unter der Hand ausgezahlt werden könnte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Serie A)

Ein Modell, mit dem sich bei den Bianconeri die Bilanzen frisieren und Verluste verwässern ließen - und auch durch Hilfe von de Ligt offenbar ans Tageslicht kam.