Nick Woltemade sorgt in Italien für Sorgenfalten
So hat Woltemade seinen Trainer sofort beeindruckt
Nick Woltemade erlebt mit Juventus Turin gegen Lazio Rom den nächsten Rückschlag. Nach der deutlichen Pleite äußern Italiens Medien zunehmend Sorgen über die Offensivprobleme der Turiner.
Für Nick Woltemade läuft es in der italienischen Serie A weiterhin nicht rund. Der Nationalstürmer kassierte mit Juventus Turin am Sonntag eine bittere 0:3-Heimpleite gegen Lazio Rom.
Nach seinem zweiten Treffer in der Europa League gegen Celta Vigo saß Woltemade zunächst auf der Bank und kam zur zweiten Hälfte beim Stand von 0:1 in die Partie. Der 24-Jährige konnte jedoch keine entscheidenden Impulse setzen und muss weiter auf seinen ersten Treffer in der Serie A warten.
Die Pfiffe der Juve-Fans vor und nach dem Abpfiff sowie Woltemades ratloser Blick prägten die Bilder eines ernüchternden Abends in Turin. Die italienischen Medien bewerteten den von Newcastle United ausgeliehenen Stürmer noch vergleichsweise mild: Corriere dello Sport, Tuttosport und Calciomercato vergaben jeweils fünf von zehn möglichen Punkten.
Woltemade? „Viel guter Wille, aber sehr wenig Substanz“
Tuttosport erkannte bei Woltemade zwar vereinzelt „kleine Tricks“ und „schnelle Aktionen“, aber keinen Einfluss auf das Spiel. Calciomercato urteilte deutlich schärfer und befand: „Viel guter Wille, aber sehr wenig Substanz. Er ist nicht der Mittelstürmer, den Spalletti wollte und brauchte: Wurde das nicht schon gesagt?“
Zudem prangerte Tuttosport generell die Defizite im Angriff von Juventus, das auch den französischen Stürmer Randal Kolo Muani in seinen Reihen hat, an: „Es ist offensichtlich, dass der Kader von Juventus erhebliche Schwächen aufweist und dass auch in diesem Sommer etwas schiefgelaufen ist: Das Fehlen eines Mittelstürmers ist ein Problem, das schreiend ins Auge sticht.“
Juve-Trainer Luciano Spalletti nahm seine Mannschaft nach dem Abpfiff in die Pflicht. „Das Wichtigste ist, eine Reaktion zu zeigen und uns nicht von den Ereignissen überrollen zu lassen. Es ist eine Frage des Charakters. Wir setzen unsere Zukunft nicht auf Glück, sondern auf Willenskraft“, meinte er.
Zudem kündigte er eine Analyse an: „Etwas muss verändert werden. Ich war von der Leistung überrascht. Ich muss gründlich nachdenken.“
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.