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Tyson Fury: Vater John droht UFC-Präsident Dana White und fordert ihn zum Kampf

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Tyson Fury: Vater John droht UFC-Präsident Dana White und fordert ihn zum Kampf

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Fury-Vater droht UFC-Präsident

Fury-Vater droht UFC-Präsident

Tyson Fury scheint Interesse an einem Wechsel zum MMA zu zeigen. UFC-Präsident Dana White zweifelt an der Entscheidung. Furys Vater John droht ihm deswegen.
Tyson Fury ist neuer WBC-Weltmeister. In Las Vegas zeigt der "Gypsy King" eine brilliante Leistung und beendet die Serie von Deontay Wilder eindrucksvoll.
. SPORT1
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von SPORT1

Dicke Luft im Hause Fury!

Tyson Fury ist ja bekannt für seine teils skurrilen Auftritte. Diesmal sorgt aber Vater John für Furore. Dem UFC-Präsident Dana White droht er Prügel an und will ihn mit einem Schlag K.o. schicken.

Grund für diesen Ausrasters von Fury Senior sind die Aussagen Whites zu einem möglichen Wechsel Tyson Furys zum Mixed Martial Arts. Bereits Ende 2019 kamen die Gerüchte auf, dass Fury mit einem Wechsel liebäugelt und White zeigte sich in der Radioshow Chad Dukes vs The World nicht abgeneigt: "Es ist ein spannendes Thema. Wir (White und Tyson Fury/Anm.d.Red.) haben darüber gesprochen und er zeigt sich wirklich an einem MMA-Kampf interessiert. Das repsektiere ich."

British boxer Tyson Fury celebrates after defeating US boxer Deontay Wilder in the seventh round during their World Boxing Council (WBC) Heavyweight Championship Title boxing match at the MGM Grand Garden Arena in Las Vegas on February 22, 2020. (Photo by Mark RALSTON / AFP) (Photo by MARK RALSTON/AFP via Getty Images)
LAS VEGAS, NEVADA - FEBRUARY 22:  Tyson Fury enters the ring prior to the Heavyweight bout for Wilder's WBC and Fury's lineal heavyweight title against Deontay Wilder on February 22, 2020 at MGM Grand Garden Arena in Las Vegas, Nevada. (Photo by Al Bello/Getty Images)
LAS VEGAS, NEVADA - FEBRUARY 22:  Deontay Wilder enters the ring prior to the Heavyweight bout for Wilder's WBC and Fury's lineal heavyweight title against Tyson Fury on February 22, 2020 at MGM Grand Garden Arena in Las Vegas, Nevada. (Photo by Al Bello/Getty Images)
LAS VEGAS, NEVADA - FEBRUARY 22:  (L-R) Former Heavyweight Champions Mike Tyson, Lennox Lewis and Evander Holyfield are honored prior to the Heavyweight bout for Wilder's WBC and Fury's lineal heavyweight title between Tyson Fury and Deontay Wilder on February 22, 2020 at MGM Grand Garden Arena in Las Vegas, Nevada. (Photo by Al Bello/Getty Images)
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Leckte Fury hier Wilders Blut?

Vor wenigen Tagen hatte sich der UFC-Chef nun erneut zu einem möglichen Fury-Kampf geäußert. Das Interesse Whites ist immer noch vorhanden, da es einige Kämpfer gebe, die nur zu gerne gegen den 31-Jährigen in das Octagon steigen würden. Allerdings herrsche laut White unter den UFC-Kämpfern die einhellige Meinung vor, dass er "zerschlagen" werden würde.

Daher könne White den Wechsel nicht verstehen und äußerte diese Zweifel in der Daily Mail öffentlich. "Wenn er richtig gefördert wird, könnte Fury an drei oder vier der größten Kämpfen in der Geschichte des Schwergewichtsboxens teilnehmen. Wieso also rüberkommen und sich zertrümmern lassen, wenn man dort bleiben könnte?"

"Der beste 54-jährige Mann der Welt"

Diese Einschätzung wiederum brachte Vater John derart auf die Palme, dass er White öffentlich herausforderte. "Wie kann er meinen Sohn so abschreiben? Man kann einen Mann mit Tysons Fähigkeit, Herz und Siegeswillen nicht abschreiben. Er weiß das, er redet dummes Zeug. Lass ihn so mit mir reden und ich werde ihm eine reinhauen.  Bringen Sie mich heute Abend mit ihm zusammen. Das wird er nicht mehr sagen. Ich glaube, ich bin der beste 54-jährige Mann der Welt. Ich bin der Stärkste, den ich kenne."

Bei IFL TV fügte er noch hinzu: "Woher weiß er, wie man jemanden verprügelt? Ich könnte ihn wahrscheinlich mit einem Schlag zerstören."

Bereits vor dem Kampf seines Sohnes gegen Deontay Wilder machte der Vater immer wieder in den sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam. Nahdem David Haye einen Sieg Furys in Frage gestellt hatte, behauptete John öffentlich, dass er dem "Hayemaker" eine Wette über 100.000 Pfund auf den Sieg seines Sohnes angeboten habe.

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Auch in der dreiteiligen ITV-Doku, die Fury in seinem Alltag begleitet hatte, spielte der Vater eine wichtige Rolle.