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Boxen: Deontay Wilder vs. Tyson Fury: Staredown abgesagt

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Boxen: Deontay Wilder vs. Tyson Fury: Staredown abgesagt

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Wilder vs. Fury: Staredown abgesagt

Wilder vs. Fury: Staredown abgesagt

Der Schlagabtausch zwischen Deontay Wilder und Tyson Fury auf der Pressekonferenz vor dem Rückkampf hat Konsequenzen. Der traditionelle Staredown fällt aus.
Vor 14 Monaten lieferten sich Deontay Wilder und Tyson Fury ein spannendes Box-Duell im Staples Center. Am Ende stand nach zwölf Stunden ein umstrittenes Unentschieden.

Vor dem Box-Kampf des Jahres zwischen Deontay Wilder und Tyson Fury wurde der traditionelle Staredown beim Wiegen beider Boxer am Freitag abgesagt.

Die Nevada Athletic Commission (NSAC) war eingeschritten und hatte die Gegenüberstellung der Schwergewichtsboxer verboten.

Deontay Wilder und Tyson Fury verlieren auf der finalen Pressekonferenz mehrfach die Fassung. Raus kommen Schubsereien und Wortgefechte unter der Gürtellinie.
02:12
Vor Mega-Fight: Wilder und Fury sorgen für Chaos-PK

Grund dafür war der rüpelhafte Auftritt beider Boxer bei der Pressekonferenz am Mittwoch. Die Box-Riesen schubsten und bedrängten sich, die Veranstalter befürchteten für das Wiegen gewaltsame Übergriffe. "Die Pressekonferenz sprach für sich", sagte NSAC-Direktor Bob Bennett. 

Die NSAC wurde 1941 gegründet und ist im Bundesstaat Nevada für Zulassungs- und Wettbewerbsfragen im Kampfsport zuständig.

Der US-Amerikaner Wilder und der Brite Fury kämpfen in der Nacht zu Sonntag (3.00 Uhr/DAZN) im Schwergewicht im legendären MGM Grand von Las Vegas um den ruhmreichen Gürtel der WBC.