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CAS verkürzt russische Sperren

CAS verkürzt russische Sperren

Russische Leichtathleten haben vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS erfolgreich Einspruch gegen ihre Dopingsperren eingelegt.
Die russische Leichtathletin Swetlana Schkolina
Die russische Leichtathletin Swetlana Schkolina
© AFP/SID/FRANCK FIFE
SID
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von SID

Die russischen Leichtathleten Iwan Uchow und Swetlana Schkolina (beide Hochsprung) sowie die Hürdensprinterinnen Julia Kondakowa und Jekaterina Galitskaja haben vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS erfolgreich Einspruch gegen ihre Dopingsperren eingelegt.

Die Sperren von Uchow, dem Olympiagold von London 2012 bereits aberkannt worden war, Schkolina und Kondakowa wurden von vier auf zwei Jahre und neun Monate reduziert - bei Galitskaja auf drei Jahre.

Hochspringer Andrej Silnow wurde für vier Jahre gesperrt, seine Ergebnisse seit dem 8. Juli 2013 werden gestrichen - demnach darf der 36-Jährige sein Olympia-Gold von Peking 2008 behalten.