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Leichtathletik: Corona-Schock! Konstanze Klosterhalfen verpasst Finals in Berlin - auch Vetter und Krause nicht am Start

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Leichtathletik: Corona-Schock! Konstanze Klosterhalfen verpasst Finals in Berlin - auch Vetter und Krause nicht am Start

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Corona-Schock für Klosterhalfen

Corona-Schock für Klosterhalfen

In der Vorbereitung auf die Finals 2022 in Berlin wird Konstanze Klosterhalfen von einer Corona-Infektion ausgebremst. Sie ist nicht die einzige Topathletin, die in Berlin fehlen wird.
Gina Lückenkemper ist eine deutsche Leichtathletin. Im exklusiven SPORT1-Interviews erzählt sie, weshalb sie so ein großer Fan vom Staffellauf ist.
. SPORT1
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von SPORT1

Bittere Nachricht für Konstanze Klosterhalfen!

Die Langstreckenläuferin von TSV Bayer 04 Leverkusen muss wegen einer Corona-Infektion auf die Teilnahme an den Finals 2022 in Berlin verzichten. Bereits am Samstag verspürte die 25-Jährige erste Symptome, worauf ein Schnelltest gemacht wurde. Dieser fiel positiv aus. (NEWS: Alles zur Leichtathletik)

Am Montag dann die endgültige Gewissheit: Ein Test beim Arzt zeigte ebenfalls ein positives Ergebnis.

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Wie der Verband mitteilte, waren die Symptome jedoch schnell wieder vorbei und Klosterhalfen selbst gehe es gut. Allerdings werde die deutsche Rekordhalterin über 5.000m und 10.000m nicht an den deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals 2022 teilnehmen. Stattdessen werde sie ihr Training in St. Moritz fortsetzen und sobald möglich zurück an ihren Trainingsstützpunkt in Portland (USA) reisen.

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Beim Diamond-League-Meeting in Oslo kam die WM-Dritte über 5.000m in 14:37,92 Minuten zuletzt auf den achten Platz.

Auch Krause und Vetter müssen für Berlin passen

Die WM-Dritte von 2019 über die 5.000m ist allerdings nicht der einzige prominente Name, der bei den Wettkämpfen vom 23. bis 26. Juni in Berlin fehlen wird.

Auch Gesa Krause muss krankheitsbedingt absagen. Die zweimalige Hindernis-Europameisterin leidet an starken Erkältungssymptomen. „Auf ärztlichen Rat hin bleibt mir keine weitere Wahl“, sagte sie. „Das tut mir sehr leid, ich hätte allzu gerne meinen Titel von Braunschweig verteidigt, zumal das Olympiastadion für mich ein ganz besonderer Ort ist.“ In Berlin lief sie 2018 zu ihrem zweiten EM-Titel über die 3.000m Hindernis.

Bereits am Dienstag erklärte Ex-Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter, dass er nicht in Berlin starten werde. Der 29-Jährige kämpft aktuell mit einer hartnäckigen Entzündung in der Schulter.