Hürdensprinterin Franziska Schuster (Leverkusen) hat bei der Leichtathletik-EM für einen Schreckmoment gesorgt. Die deutsche Meisterin stürzte in ihrem Halbfinale heftig, damit platzte ihr Traum vom Einzug in das Finale schmerzhaft. Die 24-Jährige verletzte sich bei dem Missgeschick aber nicht.
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EM-Schock: Hürdensprinterin Schuster stürzt – Finale futsch
Schuster stürzt – Hürden-Trio verpasst EM-Finale
Die deutsche Meisterin verletzt sich bei ihrem Missgeschick aber nicht.
Gestürzt: Franziska Schuster
© picture-alliance/dpa/SID/Sven Hoppe
Sturz stoppt Schuster im Halbfinale
Schuster, die ihre Bestzeit in dieser Saison auf starke 12,69 Sekunden gesteigert hatte, blieb an der siebten Hürde hängen und krachte dann mit voller Wucht in das achte Hindernis. „Das war mein erster Sturz. Ich glaube, deswegen stehe ich gerade so unter Schock und ich denke mir: ‚Ist das gerade wirklich passiert?’“, sagte Schuster im ZDF.
Wie Schuster verpassten auch Rosina Schneider (Sulz) und Lia Flotow (Rostock) den Endlauf. Schneider fehlten nach 12,96 Sekunden als Dritte ihres Halbfinals nur drei Hundertstelsekunden zum Weiterkommen, Flotow kam in 13,02 Sekunden auf Platz fünf in ihrem Lauf.