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Heim-EM: Fechter starten schwach

Heim-EM: Fechter starten schwach

Der erste Tag der Heim-EM läuft für die deutschen Fechter ernüchternd. Kein Sportler übersteht die zweite Runde.
Germany's Benjamin Kleibrink takes off h
Germany's Benjamin Kleibrink takes off h
© Getty Images
Sportinformationsdienst
von Sportinformationsdienst
am 17. Juni

Die deutschen Fechterinnen und Fechter sind enttäuschend in die Heim-EM in Düsseldorf gestartet. Sowohl die Florett-Männer als auch die Säbel-Frauen des Deutschen Fechter-Bundes (DFeB) verabschiedeten sich schon früh aus dem Wettkampf.

Bereits nach der zweiten Runde war für alle Athleten des deutschen Teams Schluss.

Eric Frenzel, Dirk Nowitzki
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Die deutschen Fahnenträger bei Olympia

Peking-Olympiasieger Benjamin Kleibrink unterlag trotz starker Vorstellung dem Italiener Alessio Foconi, Weltmeister und Führender der Weltrangliste, mit 11:15. Der viermalige Weltmeister Peter Joppich, der zum Auftakt ein Freilos hatte, verlor 10:15 gegen den Niederländer Daniel Giacon. 

Auch Andre Sanita und Luis Klein konnten sich nicht für die Runde der besten 16 qualifizieren. Sanita schied durch ein 7:15 gegen den Franzosen Maxime Pauty aus, Klein musste sich Elisha Juno aus den Niederlanden mit 13:15 geschlagen geben. 

Das deutsche Quartett im Säbelfechten der Frauen ging am ersten Wettkampftag ebenfalls leer aus. Nachdem Julika Funke und Ann-Sophie Kindler die Segel bereits nach der ersten Runde streichen mussten, schieden Anna Limbach und Lea Krüger vor dem Achtelfinale aus. 

Limbach, die per Freilos in Runde zwei eingezogen war, verlor das Duell gegen Anna Marton 13:15. Die Ungarin warf zuvor bereits die 18-jährige Funke aus dem Turnier. Lea Krüger scheiterte mit 2:15 klar an der Olympia-Dritten Olga Charlan (Ukraine). 

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