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Rudern: Achter-Weltmeister Lütkefels stirbt mit 57

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Rudern: Achter-Weltmeister Lütkefels stirbt mit 57

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Achter-Weltmeister gestorben

Achter-Weltmeister gestorben

Andreas Lütkefels, Achter-Weltmeister von 1993, erliegt im Alter von 57 Jahren einer schwerer Krankheit. Der deutscher Rudersport trauert.
Ruder-Weltmeister Andreas Lütkefels (mitte) ist tot
Ruder-Weltmeister Andreas Lütkefels (mitte) ist tot
© Team Deutschland Achter/Team Deutschland Achter/Team Deutschland Achter/Norbert Böhmer
SID
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von SID

Trauer im deutschen Rudersport: Andreas Lütkefels, Achter-Weltmeister von 1993, ist am Montag im Alter von 57 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.

Das geht aus einer Mitteilung des deutschen Flaggschiffs am Dienstag hervor.

„Er war ein Gewinn für jede Mannschaft. Er hat nie aufgegeben, immer gekämpft. Er war ein außergewöhnlicher Mensch mit viel Humor“, sagte sein früherer Zweier-Partner Stefan Scholz.

Gemeinsam mit ihm hatte Lütkefels bei der WM 1991 in Wien im Vierer ohne Steuermann Bronze geholt, zwei Jahre später ruderte er als Teil des Deutschland-Achters zu Gold in Racice/Tschechien.

1988 war Lütkefels bei den Olympischen Spielen in Seoul als Steuermann mit dem Vierer Siebter geworden.

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