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Tod mit 34! Surfer erleidet offenbar einen Herzinfarkt

Mit 34! Surfer verstirbt vor Wettkampf

Surf-Star Israel Borona soll Anfang der Woche eigentlich an einem Surfwettbewerb in El Salvador teilnehmen. Dazu kommt es tragischerweise jedoch nicht.
Surf-Star Israel Borona stirbt im Alter von 34 Jahren
Surf-Star Israel Borona stirbt im Alter von 34 Jahren
© IMAGO/Le Pictorium
Surf-Star Israel Borona soll Anfang der Woche eigentlich an einem Surfwettbewerb in El Salvador teilnehmen. Dazu kommt es tragischerweise jedoch nicht.

Anfang der Woche sollte Israel Borona am Strand El Zonte in El Salvador eigentlich an einem Surfwettbewerb teilnehmen. Tragischerweise starb der 34-Jährige jedoch kurz zuvor, am 31. Oktober, in seinem Hotelzimmer. Er hinterlässt seinen kleinen Sohn und seine Freundin Marie-Christine Amyot.

Die Ursache des frühen Todes ist noch nicht bekannt, allerdings rechnen die Behörden mit einem Herzinfarkt. Laut Informationen von Primicias.ec wurde der ecuadorianische Surfer noch in der Nacht in eine Klinik gebracht, sein Leben konnte jedoch nicht gerettet werden.

„Der frühe Tod von Israel Barona berührt mich sehr. Mein Beileid gilt seiner Familie und seinen Freunden. Wir sind auf Ihrer Seite“, schrieb Ecuadors Sportminister Sebastian Palacios auf X, ehemals Twitter, über den Tod des 34-Jährigen.

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Und auch das Olympische Komitee Ecuadors äußerte sich zu dem Vorfall. „Wir sprechen der Familie unser tief empfundenes Beileid aus, nachdem der großartige Sportler vom Team Ecuador, Israel Barona Matute, gestorben ist. Ruhe in Frieden, Champion ...“, schrieb das Komitee auf X.

„Ich werde dich für immer vermissen“

„Ich bin dankbar für all die wunderschönen Orte und Wellen, die er für mich entdeckt hat, dafür, dass er mir geholfen hat, an meine Grenzen zu gehen“, betonte seine Partnerin, mit der er bereits zehn Jahre zusammen war, im Interview mit barefootsurftravel.

Auch sein Surf-Kollege Jonathan „Gato“ Chila äußerte sich geschockt zu dem Vorfall. „Ich kann es nicht glauben, dass wir gestern um 12 Uhr mittags mit deiner Frau im Arm über das Ereignis in Guatemala gesprochen haben. Und in der Nacht habe ich schon erfahren, dass du uns verlassen hast“, schrieb er.

„Zu wissen, dass ich dich um 1 Uhr morgens leblos auf einer Bahre sehe, sorgt für einen sehr großen Schmerz in mir. Ich werde dich für immer vermissen“, fuhr Chila fort.