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Große Ambitionen bei der Schwimm-EM

Große Ambitionen bei der Schwimm-EM

Die deutschen Wasserspringer gehen mit großen Ambitionen in die Schwimm-EM.
Das deutsche Team hat große Ambitionen
Das deutsche Team hat große Ambitionen
© IMAGO/Eibner
Die deutschen Wasserspringer gehen mit großen Ambitionen in die Schwimm-EM.

Die deutschen Wasserspringer starten mit großen Ambitionen in die Schwimm-EM. „Wir sind gut drauf, wir wollen in jedem Wettbewerb auch eine Medaille holen“, betonte Bundestrainer Christoph Bohm im SID-Interview, damit gehe es in Paris Richtung zehn Podestplätze.

Bereits am Freitag (15.00 Uhr) können Lena Hentschel und Co. beim Mixed-Team-Event für das erste deutsche Edelmetall sorgen. Bei der Einzel-EM der Wasserspringer war die DSV-Auswahl 2025 im türkischen Belek zu Silber gesprungen, insgesamt hatten am Ende zwölf Medaillen zu Buche gestanden.

Bohm: Konkurrenz stärker besetzt

Doch in Paris sei „die Konkurrenz auf jeden Fall stärker besetzt“, räumte Bohm ein. Denn in diesem Jahr finden keine Olympischen Spiele und keine WM statt. Die europäischen Titelkämpfe, die im Rahmen der Schwimm-EM (31. Juli bis 16. August) ausgetragen werden, bilden somit den Saisonhöhepunkt.

„Dementsprechend gibt es dort kein Taktieren mehr bei den europäischen Nationen“, erklärte Bohm: „Alles was Rang und Namen hat, ist dabei.“ Zudem ist in Paris auch Russland erstmals nach der Sperre aufgrund des Angriffskrieges gegen die Ukraine wieder am Start.