Mit dem Blick in den Rückspiegel will sich Timo Glock gar nicht erst aufhalten. „Das letzte Jahr existiert nicht mehr“, sagte der Routinier im ran-Interview vor dem Saisonstart der DTM lachend: „Was die Resultate angeht, war es eine Katastrophe. Alles was schiefgehen konnte, ging am Auto schief, und das Rennglück war nicht auf meiner Seite.“
"War eine Katastophe" - Glock will alles besser machen
Glock will alles besser machen
Mit dem ersten Saisonrennen am Samstag auf dem Red Bull Ring soll alles besser werden. Glock, früher in der Formel 1 aktiv und auch heute noch als Sky-Experte regelmäßig bei der Königsklasse im Einsatz, will sich gehörig steigern. Im Vorjahr hatte er den 22. Platz in der Gesamtwertung belegt.
Glock hofft auf konstante Ergebnisse
Der 44-Jährige möchte „konstant bessere Ergebnisse als in der Saison 2025 erzielen“ und sich „im Spitzenfeld etablieren“, sagte er. Sein Team Dörr Motorsport habe „einen Schritt nach vorne gemacht“, zugleich habe er einen neuen Renningenieur. „Mit der geringen Vorbereitung ist es schon eine Challenge“, betonte Glock, der erneut im McLaren sitzen wird.
Favoriten auf den Titel sind andere – allen voran der Österreicher Lucas Auer und der Franzose Jules Gounon (beide Mercedes). Meister Ayhancan Güven (Porsche) und der frühere Champion Rene Rast (BMW) sind nun in der Langstrecken-WM WEC aktiv.