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Formel 1: Mick Schumacher im Haas mit Unfall im Qualifying vor Frankreich-GP

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Formel 1: Mick Schumacher im Haas mit Unfall im Qualifying vor Frankreich-GP

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Davor hat Schumacher Angst

Davor hat Schumacher Angst

Mick Schumacher dreht sich beim Qualifying in Frankreich. Der Haas-Pilot verursacht damit einen Abbruch der Session. Zuvor ist er so schnell wie nie zuvor.
Der Haas von Mick Schumacher nach seinem Unfall im Qualifying
Der Haas von Mick Schumacher nach seinem Unfall im Qualifying
© Imago
. SPORT1
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von SPORT1

Mick Schumacher ist beim Qualifying vor dem Großen Preis von Frankreich ein Dreher unterlaufen, der mit einem Crash in die Mauer endete. 

Der Haas-Pilot verursachte damit Rote Flaggen in Q1, der Durchgang wurde mit wenig Zeit auf der Uhr abgebrochen. Bei dem leichten Einschlag mit dem Heck blieb Schumacher unversehrt. (Rennkalender der Formel 1 2021)

Der 22-Jährige schaffte es mit seiner Zeit in die zweite Quali-Runde, konnte an dieser aber nicht mehr teilnehmen. Am Ende steht Platz 15 - besser war er nie in einem Qualifying in der Königsklasse.

Schumacher darf Kuchen nicht essen

"Man kriegt einen Kuchen, aber darf ihn nicht essen. So kann man es ausdrücken", sagte der junge Rennfahrer bei Sky über das bittersüße Erreichen von Q2, das ein seit langem erklärtes Ziel darstellt. 

Wie es um sein Getriebe steht, wisse er noch nicht: "Unser Speed in den Longruns am Freitag war nicht übel. Aber ich habe Angst um das Getriebe. Ich weiß noch nicht, ob wir das weiterverwenden können."

Schumacher freute sich dennoch über das Qualifying-Ergebnis: "Es war das erste Q2 für mich, das erste für das Team nach langer Zeit. Schade, dass wir es nicht fahren konnten." (Die Stimmen zum Qualifying)

Schumacher klar vor Haas-Teamkollege Mazepin

Mit seiner besten Zeit lag Schumacher einmal mehr klar vor seinem Teamkollegen Nikita Mazepin, der nur auf Startplatz 18 landete. (Fahrerwertung der Formel 1)

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Die Pole Position sicherte sich Red-Bull-Pilot Max Verstappen, Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes landete auf Platz zwei. Sebastian Vettel im Aston Martin wurde nur Zwölfter.