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Schumacher: „Nur Lewis war schneller“

Schumacher: „Nur Lewis war schneller“

Für Mick Schumacher ist beim Großen Preis von Russland vorzeitig Schluss. Kurz zuvor schnappt sich der Haas-Pilot noch seinen Teamkollegen Nikita Mazepin. Schumacher zeigt sich zufrieden.
Mick Schumacher hat seinen Vertrag bei Haas um ein Jahr verlängert. Fehler oder vernünftiger Schachzug?
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von SPORT1

Mick Schumacher hat den Großen Preis von Russland vorzeitig beenden müssen. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Der Haas-Pilot musste in Sotschi aus technischen Gründen sein Auto in der 34. von 53 Runden abstellen.

„Was genau kaputtgegangen war, weiß ich noch nicht. Es scheint was Motor-internes zu sein. Wir haben versucht, es auf der Strecke zu lösen, was sich aber nicht aufgeklärt hat. Wir mussten daher in die Box und das Auto abstellen“, sagte Schumacher bei Sky.

Schumacher wird beim Start eingeklemmt

Schumacher hatte nach einem schwierigen Start, bei dem er etwas eingeklemmt worden war, lange auf dem letzten Platz gelegen. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Der F1-Rookie sagte selbst zu dem Start: „Ich habe die falsche Wahl bei der Seite getroffen. Wir wussten, dass die rechte Seite insgesamt schlechter starten würde. Ich hatte dann auch noch eine Berührung in Kurve 2 rein.“

Doch was danach passierte, macht ihm Mut für die Zukunft: „Die Pace danach hat gezeigt, dass wir bei einem guten Start weiter vorne mitfahren hätten können.“

Schumacher überholt Mazepin auf der Strecke

Der F1-Rookie konnte auch zumindest auf seinen Teamkollegen Nikita Mazepin zunehmend Zeit gut machen und ihn kurz vor der Aufgabe schließlich sogar überholen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

„Zu dem Zeitpunkt waren wir eigentlich gut dabei. Der einzige Fahrer, der zu dem Zeitpunkt schneller war, war Lewis (Hamilton, Anm. d. Red.). Das darf schon was heißen“, sagte Schumacher.

Und weiter: „Von der Pace her war es einer unser bestes Rennen. Das hätte ich nicht gedacht. Von daher ist auf alle Fälle Licht am Ende des Tunnels.“

Der Rennstall Haas wartet allerdings dennoch weiterhin auf den ersten Punkt in dieser Formel-1-Saison.

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