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Formel 1: Pierre Gasly überrascht mit kuriosem Funkspruch bei Freiem Training zum Istanbul-GP mit Hamilton, Verstappen

Gasly jammert über zu kurze Arme

Im Freien Training zum Großen Preis der Türkei liefert Pierre Gasly zweimal eine solide Leistung ab. Trotzdem ist er unzufrieden und gibt eine kuriose Erklärung dafür ab.
Der Titelkampf in der Formel 1 zwischen Hamilton und Verstappen spitzt sich zu. Marc Surer äußert sich zur Favoriten-Frage.
Im Freien Training zum Großen Preis der Türkei liefert Pierre Gasly zweimal eine solide Leistung ab. Trotzdem ist er unzufrieden und gibt eine kuriose Erklärung dafür ab.

Das Highlight des Freien Trainings in der Türkei lieferte Pierre Gasly im Funk!

Der Franzose könnte nach den beiden ersten Freien Training-Sessions zum Istanbul-GP (Das komplette Rennwochende LIVE im SPORT1-Ticker) eigentlich ganz zufrieden sein. Am Ende standen für den Fahrer der Scuderia AlphaTauri Honda ein achter und neunter Platz zu Buche. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Dennoch redet jeder nur über seinen eigenwilligen Funkspruch: „Meine Arme sind zu kurz, um das Lenkrad zu drehen“, jammerte er noch auf der Strecke.

Später erklärte er seine Aussage. Er habe ein Balance-Problem mit seinem Auto gehabt. „Ich war mit der Balance nicht zufrieden, da ich viel Untersteuern hatte, und das war nur eine Art, mich zu erklären“, gab er später zu Protokoll. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Lewis Hamilton mit Licht und Schatten

Bei allem Humor hatte der Spruch also einen ernsten Hintergrund, da die Balance sicherlich „ein limitierender Faktor“ im Rennen sei. Daher müsse er mit seinem Team alles analysieren, „wenn wir morgen schneller sein wollen.“

Ebenfalls Licht und Schatten gab es für Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton, der den Großen Preis der Türkei bestenfalls von Startplatz elf angehen kann. Der 36 Jahre alte Mercedes-Pilot nutzt am 16. Rennwochenende der Saison einen neuen Verbrennungsmotor. Weil es der vierte des Jahres ist, wird er automatisch um zehn Startplätze zurückversetzt.

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Im freien Training am Freitag erzielte Hamilton mit frischem Verbrennungsmotor in 1:23,804 Minuten die Tagesbestzeit vor Ferrari-Pilot Charles Leclerc (Monaco/+0,166 Sekunden), Hamiltons großer WM-Rivale Max Verstappen (Niederlande/Red Bull) kam nur auf Rang fünf (+0,635). Sebastian Vettel wurde im Aston Martin 16. (+1,425), Mick Schumacher belegte im Haas Rang 19 (+1,676).

Wechselt Mercedes noch mehr Teile?

Im Vorfeld war spekuliert worden, dass am Rennwagen von Hamilton, der die Fahrer-WM mit zwei Punkten Vorsprung auf Verstappen anführt, ein Austausch sämtlicher Komponenten vorgenommen wird. Dies hätte einen Start vom Ende des Feldes bedeutet, wie ihn Verstappen beim vorherigen Rennen in Russland in Kauf genommen hatte. Diese Option zu ergreifen, steht Mercedes allerdings noch offen. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Wie der Automobil-Weltverband FIA am Freitagvormittag weiterhin bekannt gab, wurden bei Ferrari-Pilot Carlos Sainz mehrere Komponenten der Power Unit ausgetauscht, der Spanier rückt damit automatisch ans Ende der Startaufstellung. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

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mit Sport Informationsdienst SID