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Formel 1: Kniefall als Zeichen gegen Rassismus wird in der neuen Saison gestrichen

Formel 1 streicht Kniefall-Geste

Lewis Hamilton und Co. wird die Kniefall-Zeremonie als Zeichen im Kampf gegen Rassismus im Vorfeld der Formel-1-Rennen ab der neuen Saison gestrichen.
Lewis Hamilton zieht seine Motivation nach Ansicht von Mercedes-Chef Toto Wolff auch aus dem Rassismus, den er als Jugendlicher hat erleben müssen.
Lewis Hamilton und Co. wird die Kniefall-Zeremonie als Zeichen im Kampf gegen Rassismus im Vorfeld der Formel-1-Rennen ab der neuen Saison gestrichen.

Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Co. wird die Kniefall-Zeremonie als Zeichen im Kampf gegen Rassismus im Vorfeld der Formel-1-Rennen ab der neuen Saison gestrichen. 

Anstatt mit Gesten auf gesellschaftliche Probleme hinzuweisen, sei es nun an der Zeit, „etwas zu tun“, um die Vielfalt im Motorsport zu erhöhen, sagte Formel-1-Geschäftsführer Stefano Domenicali bei Sky Sports: „Ich denke, jetzt geht es darum, von der Geste zur Aktion zu kommen.“

In den vergangenen beiden Jahren war im Ablaufprotokoll der Grand Prix ein Zeitfenster vorgesehen, das Hamilton und Co. für Aktionen im Kampf gegen Rassismus und Ausgrenzung nutzen konnten.

Den Fahrern sollen aber dennoch Möglichkeiten gegeben werden, um auf Missstände hinzuweisen.