Die Formel 1 testet ihre neuen Boliden in Barcelona - und schon an Tag eins muss der deutsche Rennfahrer Mick Schumacher im Haas-Cockpit die ersten Dämpfer hinnehmen.
Gleich beim ersten Test in Formel 1! Probleme bei Mick Schumacher und Haas
Schumacher hat bei Tests gleich Probleme
Das Auto streikte bei den Probefahrten am Mittwoch mehrfach, Schumacher und sein russischer Teamkollege Nikita Mazepin konnten deutlich weniger Runden fahren als erhofft. Zusammen konnten sie die Strecke in Spanien nur 43-Mal zurücklegen. Zum Vergleich: Weltmeister Max Verstappen spulte im Red Bull alleine 147 Runden ab. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)
Entscheidend sind bei den ersten Tests nicht die Runden-Zeiten, sondern viel mehr die gewonnen Daten. Mehr Runden, mehr Erkenntnisse zum Fahverhalten. Schumacher gab sich nach dem Auftakt dennoch entspannt: „Ein paar Sachen sind hier und da etwas schwieriger geworden als wir uns das vorgestellt hatten. Aber das gehört zum Testen dazu. Wir haben noch zwei Tage hier und noch drei Tage in Bahrain. Von daher heißt es: morgen viele Runden fahren.“ (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)
Fehlender Benzindruck und ein Ölleck bremsen Haas-Piloten aus
Sein Teamchef Günther Steiner ergänzte: „Es sind viele Kleinigkeiten, die da zusammen gekommen sind.“
Was lief schief bei Team Haas? Zunächst gab es Probleme beim Benzindruck, zudem sei (beim Mazepin-Auto) ein Ölleck aufgetreten. Auch ein kaputter Unterboden (beim Schumacher-Boliden) musste repariert werden. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)
Vom 12. bis zum 12. März wird es in Bahrain noch eine zweite Testphase geben. Die Saison beginnt auf der selben Rennstrecke offiziell am 30. März. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)