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Formel 1: Boliden-Brand verzögert Training - Latifi löscht Feuer am Williams

Neue Details zum Formel-1-Brand

Nicholas Latifi muss sein Auto bei den Formel 1-Testtagen in Bahrain vorzeitig abstellen. Ein Feuer an seinem Wagen sorgt für eine lange Zwangspause.
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat seinen Vertrag bei Red Bull vorzeitig verlängert. Der Niederländer sitzt bis mindestens 2028 im Cockpit bei Red Bull Racing.
Nicholas Latifi muss sein Auto bei den Formel 1-Testtagen in Bahrain vorzeitig abstellen. Ein Feuer an seinem Wagen sorgt für eine lange Zwangspause.

Schon wieder brennt das Auto von Williams.

Beim zweiten Testtag der Formal 1 in Bahrain brach am Auto von Nicholas Latifi hinten, vermutlich an den Bremsen, ein Feuer aus. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Bereits am ersten Tag hatte Williams Probleme an der Hinterrad-Aufhängung. Es könnte also ein Zusammenhang zwischen den Problemen des ersten Tages und dem Feuer heute geben.

Latifi blieb trotz der Flammen zum Glück unverletzt. Der Kanadier griff sogar selbst zum Feuerlöscher und löschte den Brand an seinem Wagen.

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Formel 1-Training für 35 Minuten unterbrochen

Die Session musste trotzdem mit roten Flaggen unterbrochen werden, da das Auto des Kanadiers an einer ungünstigen Stelle stand.

Der Abtransport dauerte und so war das Training für satte 35 Minuten unterbrochen. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Beim Re-Start fehlte das Auto von Latifi erst einmal. Zu groß war der Schaden, der am Auto entstand.

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In einem mittlerweile veröffentlichten Update berichtet das frühere Team der im Herbst verstorbenen F1-Legende Frank Williams von einem eigentlich „relativ kleinen Problem, das sichtbar dramatisch geworden ist. Es ist nicht so schlimm, wie es auf dem Video aussieht, aber es gibt Feuerschäden hinten am Auto, die repariert werden müssen.“

Ocon Schnellster vor Leclerc und Verstappen

Die schnellste Zeit bei den als Gradmesser vorsichtig zu bewertenden morgendlichen Tests fuhr Esteban Ocon vom Team Alpine vor Charles Leclerc im Ferrari und Weltmeister Max Verstappen im Red Bull. Die meisten Kilometer spulte Lewis Hamiltons neuer Mercedes-Teamkollege George Russell mit 66 Testrunden ab.

Sebastian Vettel im Aston Martin fuhr die viertschnellste Zeit, Mick Schumacher im Haas die achtschnellste - Haas war am Ende erneut von technischen Problemen beeinträchtigt und musste die Session wegen einer Auspuffpanne vorzeitig abbrechen. Auch Vettel hatte wegen eines losen Rades zwischenzeitlich aussetzen müssen.

Am Ende des Tests gab es zudem Verwirrung um Rote Flaggen, mit denen der Weltverband FIA einen Neustart simulierte.

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