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Formel 1: Spektakulärer Mercedes-Deal mit Ricciardo bahnt sich an

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Formel 1: Spektakulärer Mercedes-Deal mit Ricciardo bahnt sich an

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Mercedes-Coup bahnt sich an

Mercedes-Coup bahnt sich an

Die Zukunft von Daniel Ricciardo in der Formel 1 schien ungewiss. Doch nun bahnt sich eine Lösung an, sie könnte kaum spektakulärer sein.
Die Formel 1 steht aktuell ziemlich in der Kritik. Die Rennen geraten immer mehr in den Hintergrund, vielmehr geht es nur noch um das Geld und Rennentscheidungen die sich über Stunden und Wochen ziehen.
. SPORT1
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von SPORT1

Daniel Ricciardo ist ein echtes Urgestein in der Formel 1. Seit 2012 dreht der Australier in der Königsklasse seine Runden - und wird dies wohl auch 2023 tun!

Zwar bekam der 33-Jährige keinen neuen Vertrag mehr bei McLaren und wird zur kommenden Saison von Oscar Piastri ersetzt, doch nun bahnt sich eine spektakuläre Lösung an. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Daniel Ricciardo vor Wechsel zu Mercedes?

Wie der französische TV-Sender Canal+ berichtet, steht Ricciardo vor einem Wechsel zu Top-Team Mercedes. Demnach seien die Verhandlungen mit dem deutschen Rennstall bereits in einem „fortgeschrittenen Stadium.“

Bei den Silberpfeilen soll Ricciardo als Ersatzfahrer für die beiden Stammpiloten Lewis Hamilton und George Russell fungieren.

Bereits rund um das Rennen in Singapur am Wochenende hatte Ricciardo durchblicken lassen, dass eine Rolle als Ersatzfahrer „durchaus realistisch“ sei, insofern er dadurch der Formel 1 weiterhin erhalten bleiben könnte. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Spielt Ricciardo auf Zeit?

„Ich liebe auch andere Rennserien, aber ich sehe mich dort nicht. Ich habe auch das Gefühl, wenn ich in so etwas einsteige, schließt das die Tür zur F1 für immer. Es würde sich so anfühlen, als hätte ich mich dann abgemeldet, aber das habe ich noch nicht“, sagte Ricciardo.

Der erfahrene Pilot setze darauf, dass er 2024 wieder Chancen auf ein Stamm-Cockpit habe, da dann einige Verträge anderer Fahrer auslaufen, so der Bericht.

Ricciardo wurde 2014 und 2016 WM-Dritter im Red Bull. In seinen 225 Rennen fuhr er insgesamt acht Siege ein und landete 32 Mal auf dem Podest.

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