Anzeige
Home>Motorsport>Formel 1>

Formel 1: Trennung von Ferrari-Teamchef Mattia Binotto offenbar schon beschlossen

Formel 1>

Formel 1: Trennung von Ferrari-Teamchef Mattia Binotto offenbar schon beschlossen

Anzeige
Anzeige

Binotto-Aus wohl besiegelt

Binotto-Aus wohl besiegelt

Nach italienischen Medienberichten ist die Entlassung von Ferrari-Teamchef Mattia Binotto schon beschlossene Sache. Demnach soll er selbst um die Trennung gebeten hat.
Saisonfinale der Formel 1 in Abu Dhabi: Der Ausgang Randnotiz – überstrahlt vom Abgang eines Giganten.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Die Tage von Mattia Binotto als Teamchef von Ferrari sind nun offenbar doch gezählt.

Wie mehrere italienische Medien übereinstimmend berichten, soll das Formel-1-Team den 53-Jährigen bereits entlassen haben. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

„Die Wege zwischen Ferrari und Mattia Binotto haben sich getrennt und der Rücktritt des Teamchefs steht bevor“, schreibt die Gazzetta dello Sport. „Die offizielle Bekanntgabe wird nur noch eine Frage von Stunden sein.“

Die Sportzeitung hatte bereits Mitte November vom bevorstehenden Aus Binottos berichtet. Dies sei von verschiedenen Quellen bestätigt worden. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Ferrari dementierte ursprüngliche Berichte

Das Team aus Maranello hatte damals die Meldung noch in einem Tweet dementiert – mit dem Hinweis, sie „entbehren jeder Grundlage“.

In einem Bericht des Corriere della Sera von Freitagmorgen heißt es nun, Informationen über Binottos Aus seien auch aus dem Umfeld von Charles Leclerc gekommen.

Wie die Zeitung meldet, werde noch letzte Trennungsmodalitäten geklärt.

Sollten sich die Berichte bewahrheiten, war es letztendlich Binotto selbst, der die Reißleine gezogen hat. Er habe bei Ferrari nicht mehr den nötigen Rückhalt vorgefunden.

Insbesondere Ferrari-Boss John Elkann sei von Binotto nicht mehr überzeugt gewesen. Er habe zuletzt zu Andreas Seidl und Frederic Vasseur Kontakt aufgenommen und angeblich auch mit Christian Horner von Red Bull gesprochen, heißt es.

Alles zur Formel 1 auf SPORT1.de