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Formel 1: Tricksen Ferrari und Co. Red Bull aus?

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Formel 1: Tricksen Ferrari und Co. Red Bull aus?

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Tricksen Ferrari und Co. Red Bull aus?

Die Formel-1-Kontrahenten von Red Bull holen auf. Doch dem Weltmeister-Team ist ein Aerodynamik-Bauteil der Rivalen ein Dorn im Auge. Ein Team verweigert einen Protest.
Formel-1-Fans werden sich beim Großen Preis von Miami die Augen reiben. Ferrari plant mit einer besonderen Aktion, das 70-jährige Jubiläum der Scuderia in Nordamerika zu feiern.
SPORT1
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von SPORT1
Die Formel-1-Kontrahenten von Red Bull holen auf. Doch dem Weltmeister-Team ist ein Aerodynamik-Bauteil der Rivalen ein Dorn im Auge. Ein Team verweigert einen Protest.

Die ganz große Red-Bull-Dominanz in der Formel 1 hat in der aktuellen Saison etwas abgenommen. In den Siegerlisten tauchen mit Carlos Sainz, Charles Leclerc (beide Ferrari), Lando Norris (McLaren) und Max Verstappen nach neun Rennen vier verschiedene Namen auf. 2023 waren es über die ganze Saison hinweg mit Sergio Perez (Red Bull), Verstappen und Sainz lediglich drei.

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Ferrari, McLaren sowie zuletzt auch Mercedes haben für Spannung gesorgt und den Abstand zu Red Bull verkleinert. Doch ging dabei alles korrekt zu? Diese Zweifel hegt Red Bull. Den Verdacht eines möglichen Regel-Bruchs bringt das Magazin Auto, Motor und Sport ins Spiel.

Red-Bull-Kontrahenten mit nicht regelkonformen Flügeln?

So sollen die Red-Bull-Verantwortlichen die neuen Front-Flügel der ärgsten Konkurrenz genauer betrachtet haben und dabei festgestellt haben, dass sich die von Ferrari und McLaren über das erlaubte Maß verbiegen lassen.

Allerdings: Die Flügel von Ferrari und McLaren haben die offiziellen FIA-Tests bestanden und sind damit regelkonform. Doch Red Bull bezweifelt offenbar, ob die Flügel den Test bestanden haben, obwohl sie sich weiter als erlaubt verbiegen.

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Mercedes hegt Zweifel und macht‘s nach

Nach Information von Auto, Motor und Sport wollte Red Bull mit Aston Martin einen Rennstall gewinnen, um einen Protest gegen den biegsamen Flügel einzulegen. Allerdings soll Aston Martin sich nicht auf die Seite von Red Bull geschlagen haben, weil die Briten laut des Berichts schon an einer „ähnlichen Lösung“ sitzen.

Ebenfalls wurde berichtet, dass auch Mercedes Zweifel an den von Ferrari und McLaren verbauten Teilen haben soll. Die Silberpfeile dachten allerdings nicht über einen Protest nach, sondern sprangen auf den Zug auf und entwickelten eigene Flügel.