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Tausendstel-Krimi um Hamilton in Silverstone!

Tausendstel-Krimi um Hamilton

Der Ferrari-Pilot Lewis Hamilton setzt sich denkbar knapp gegen den WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli durch.
Ferrari-Teamchef Fred Vasseur und Lewis Hamilton sprechen über die "monumentalen" Regeländerungen für die Formel-1-Saison 2026. Chassis, Motor, Batterie, Reifen und Sportregeln werden grundlegend neu gestaltet – ein kompletter Neustart für die Königsklasse.
Der Ferrari-Pilot Lewis Hamilton setzt sich denkbar knapp gegen den WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli durch.

Lewis Hamilton hat sich die Pole Position für den Formel-1-Sprint in Großbritannien gesichert und damit Hoffnungen auf ein erfolgreiches Rennwochenende auf seiner Heimstrecke geschürt. Der Ferrari-Pilot setzte sich im Qualifying für das Kurzrennen von Silverstone mit 1:28,376 Minuten vor Kimi Antonelli durch. Der WM-Spitzenreiter hatte nur elf Tausendstel Rückstand – die weiteren Konkurrenten konnten nicht mithalten.

Von Startplatz drei wird Max Verstappen ins Rennen gehen. Dem Red-Bull-Piloten fehlten mehr als drei Zehntel zur Spitze, dahinter liegen Charles Leclerc, der WM-Zweite George Russell und Weltmeister Lando Norris.

Hamilton ist damit am Samstagvormittag (13.00 Uhr), wenn es bereits um Punkte geht, der große Favorit. Am Nachmittag (17.00 Uhr) folgt dann das Qualifying für das Rennen am Sonntag (16.00 Uhr). In der WM-Wertung liegt er 46 Punkte hinter Antonelli auf Rang drei.

Hamilton glänzt bei Heimrennen – Hülkenberg hinter Teamkollege

Im März 2025 hatte Hamilton in China seinen ersten Sprint gewonnen – und überhaupt erstmals für Ferrari. Vor drei Wochen folgte in Barcelona der erste Rennsieg für die Scuderia. Sein Heimrennen liegt ihm ohnehin.

Mit neun Erfolgen ist er Rekordsieger in Silverstone, 15 Mal stand er schon auf dem Podium.

Nico Hülkenberg belegte am Ort seines größten Erfolgs den 13. Platz, knapp hinter seinem Teamkollegen Gabriel Bortoleto. Im Vorjahr hatte er nach 15 Jahren Wartezeit in Silverstone sein erstes Podium in der Formel 1 gefeiert. Damals fuhr er in einem Regenrennen von Platz 19 auf drei.

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