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MotoGP: Repsol Honda mit neuer RC213V und großer Hoffnung

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MotoGP: Repsol Honda mit neuer RC213V und großer Hoffnung

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Repsol Honda: Optimismus durch RC213V

Repsol Honda startet mit Optimismus in die neue Saison, dank der neuen RC213V, die leichter und leistungsstärker ist als ihr Vorgänger. Trotz des Weggangs von Marc Márquez, sehen Joan Mir und Luca Marini, Márquez‘ Nachfolger, eine positive Zukunft für das Team.
Joan Mir mit der neuen RC213V
Joan Mir mit der neuen RC213V
© IMAGO/PanoramiC
Alexander Kortan
Alexander Kortan

Die Zeiten ändern sich für das Repsol Honda Team, nicht nur aufgrund des Verlustes von Marc Márquez, der nach elf Saisons und sechs Titeln das Team verlassen hat. Die Ankunft der neuen RC213V, die besser zu sein scheint als ihr Vorgänger, hat den Optimismus im Team geweckt. Joan Mir, der bereits angedeutet hat, dass „das Licht am Ende des Tunnels“ mit dem neuen Motorrad sichtbar wird, und Luca Marini, Márquez‘ Nachfolger, der ebenfalls „Geschichte bei Honda schreiben“ will, sind gespannt auf die bevorstehenden Tests in Katar.

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Verbesserungen in Sicht: Die neue RC213V

In einem Interview mit AS bestätigt Alberto Puig, der Teamchef von Repsol Honda, das positive Gefühl im Team. "Was wichtig ist, ist, dass das Motorrad funktioniert und dass seine Leistung besser ist als die des Vorjahresmotorrads", betont Puig. Die neue Honda hat abgenommen und verfügt über mehr Motorleistung. "Eine leichtere Maschine ist grundsätzlich eine bessere Maschine. Sie kann besser bremsen, beschleunigt schneller und ist leichter in den Richtungswechseln zu bewegen", erklärt Puig.

Die Geheimnisse der neuen Honda

Auf die Frage, wie viel Gewicht die neue Honda verloren hat, antwortet Puig mit einem Lächeln: "Ich weiß es nicht genau, aber es ist viel für ein Motorrad." Auch die Gasannahme scheint verbessert zu sein. "Die Verbindung, die der Fahrer mit dem Gas und dem Gefühl hat, ist linearer geworden. Das ist wichtig bei Motorrädern mit so viel Leistung", fügt Puig hinzu.

Regeländerungen und ihre Auswirkungen

Auf die Frage nach den wichtigsten Zugeständnissen, die das neue Reglement bietet, zögert Puig, bevor er antwortet: "Alle sind wichtig und ich möchte keine im Besonderen erwähnen, denn das Motorrad ist ein Gesamtpaket. Es nützt nichts, den Motor zu verbessern, wenn man andere Dinge nicht verbessert."

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Die Herausforderungen der neuen Saison

Trotz der Verbesserungen bleibt die MotoGP eine Herausforderung. "Ja, wir haben bessere Waffen als im letzten Jahr, aber die anderen haben sich auch verbessert. Es ist sehr schwierig", gibt Puig zu. Auf die Frage, ob Márquez bei Honda geblieben wäre, wenn er das aktuelle Motorrad beim Test in Misano im September letzten Jahres gehabt hätte, antwortet Puig: "Das ist sehr schwer zu sagen. Ich weiß es nicht. Du musst ihn fragen."

Die Zukunft von Repsol Honda

Zum Thema Fahrerwechsel und die Möglichkeit einer Rückkehr von Márquez in der Saison 2025 gibt sich Puig zugeknöpft: „Ehrlich gesagt, ich kann dir das nicht beantworten, weil ich es nicht weiß. Wir konzentrieren uns jetzt ausschließlich darauf, dieses Motorrad zu entwickeln. Und wenn du ein Motorrad hast, das funktioniert, wollen die Leute mit dir Rennen fahren.“