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Pedro Acosta beeindruckt bei MotoGP-Debüt: Dritter Platz und spektakuläre Rettungsaktionen in Le Mans

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Pedro Acosta beeindruckt bei MotoGP-Debüt: Dritter Platz und spektakuläre Rettungsaktionen in Le Mans

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Acosta glänzt bei MotoGP-Premiere

Pedro Acosta überzeugt bei seinem MotoGP-Debüt in Le Mans mit dem dritten Platz und lobt sein Team. Trotz starker Leistung sieht er Verbesserungspotenzial, besonders bei den Vibrationen seines Motorrads.
31 Pedro Acosta, SPA, Red Bull Tech3 GasGas during the Michelin Grand Prix de France at Bugatti circuit, Le Mans, France Le Mans France Copyright: xGrahamxHoltx FocusXSLeMansMGP67
31 Pedro Acosta, SPA, Red Bull Tech3 GasGas during the Michelin Grand Prix de France at Bugatti circuit, Le Mans, France Le Mans France Copyright: xGrahamxHoltx FocusXSLeMansMGP67
© IMAGO/Graham Holt FocusXS
Alexander Kortan
Alexander Kortan

Pedro Acosta sorgte bei seinem ersten Auftritt mit einer MotoGP auf dem legendären Le Mans-Kurs für Aufsehen. Der Neuling beendete das Rennen auf dem dritten Platz und zeigte dabei einige beeindruckende Rettungsaktionen. Trotz seiner hervorragenden Leistung zeigte sich Acosta bescheiden und betonte, dass er noch viel zu lernen habe.

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Acosta zeigt sich zufrieden mit seiner Leistung

„Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung heute. Es war besser als gewöhnlich, denn es war das erste Mal, dass ich ein Freitag-Qualifikationstraining für die Q2 alleine absolviert habe. Und das Tempo war gut“, erklärte Acosta. „Wir sind die Sache heute etwas ruhiger angegangen. Der Test in Jerez hat uns sehr geholfen, uns zu konzentrieren, etwas feiner mit dem Gas umzugehen und die Leistung etwas sanfter auf den Reifen zu übertragen.“

Acosta betonte, dass der Erfolg auch seinem Team zu verdanken sei: "Wenn man Dani Pedrosa, Pol Espargaró und meinen Techniker hat, was kann da schon schiefgehen? Sie bringen mir alles bei."

Acosta über seine spektakulären Rettungsaktionen

Auf die Frage nach seinen beeindruckenden Rettungsaktionen, die an die besten Zeiten von Marc Márquez erinnern, antwortete Acosta: "Nun, ich bin vor zwei Jahren an dieser Stelle gestürzt. Ich wusste, dass es dort eine Unebenheit gibt und ich war etwas zu schnell. Aber ich hatte den mittleren Vorderreifen drauf und ich glaube, die Bedingungen waren etwas zu kalt für diesen Reifen. Also bin ich mit diesem Wissen in die Kurve gegangen. Wichtig war, dass ich es gerettet habe. Ich konnte mir nicht leisten, ein weiteres Motorrad zu zerstören."

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Acosta über die Verbesserungspotenziale

Trotz seiner starken Leistung sieht Acosta noch Verbesserungspotenzial, insbesondere in Bezug auf die Vibrationen seines Motorrads: "Wir arbeiten Schritt für Schritt daran, die Aspekte unserer Maschine zu verbessern, die noch nicht optimal sind, während wir die Stärken beibehalten. Jeder von uns testet etwas anderes gegen die Vibrationen und heute Nachmittag werden wir entscheiden, welchen Weg die Marke insgesamt einschlägt."

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Acosta über die Konkurrenz

Auf die Frage, ob die Nervosität der KTM-Piloten auf seine schnellen Rundenzeiten zurückzuführen sei, antwortete Acosta: „Ich glaube nicht, dass sie nervös sind. Sie sind auch schnell. Wir gehen unseren eigenen Weg und jeder von uns versucht, eine Lösung für die Vibrationen zu finden. Wir hoffen, dass wir das Problem auf irgendeine Weise lösen können.“