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Beste deutsche Winter-Olympioniken: Geisenberger zieht nach Gold mit Pechstein gleich

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Beste deutsche Winter-Olympioniken: Geisenberger zieht nach Gold mit Pechstein gleich

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Geisenberger zieht mit Pechstein gleich

Geisenberger zieht mit Pechstein gleich

Natalie Geisenberger zieht in Peking durch den Gewinn des Einzelwettbewerbs im Rodeln mit Claudia Pechstein gleich.
In der zweiten Episode der Serie wird die ehemalige Top-Biathletin bei den ersten Planungen für den Bau ihres umweltschonenden Eigenheims begleitet. Im Chaletdorf Priesteregg informiert sich Laura über die Möglichkeiten, innovative Wärmepumpentechnologien zum nachhaltigen Heizen und Kühlen zu nutzen.
SID
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von SID

Rennrodlerin Natalie Geisenberger (Miesbach) hat in Peking durch ihren fünften Olympia-Triumph nach Gold mit Eisschnellläuferin Claudia Pechstein gleichgezogen und könnte noch in dieser Woche die alleinige Nummer eins unter den deutschen Winter-Olympioniken werden.

Sollte Geisenberger wie schon 2014 in Sotschi und 2018 in Pyeongchang zudem mit dem Team triumphieren, würde sie sich mit sechsmal Gold und einmal Bronze an die Spitze des Rankings setzen.

Auch die Rodler Tobias Wendl und Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee) könnten die Berlinerin Pechstein noch überholen. Gelingen ihnen Siege bei den Doppelsitzern und im Team, stünden sie wie Geisenberger bei insgesamt sechsmal Gold, allerdings haben sie keine weiteren Medaillen verbucht.

Pechstein, die in China zum achten Mal bei Winterspielen antritt, liegt mit fünf Gold sowie je zwei Silber und Bronze knapp vor Geisenberger.

Die ewige Rangliste der erfolgreichsten deutschen Wintersportler:

1. Claudia Pechstein (Eisschnelllauf) 1992 - 2006 5 2 2

2. Natalie Geisenberger (Rodeln) 2010 - 2022 5 0 1

3. Ricco Groß (Biathlon) 1992 - 2006 4 3 1

4. Sven Fischer (Biathlon) 1994 - 2006 4 2 2

5. Kevin Kuske (Bob) 2002 - 2018 4 2 0

6. Andre Lange (Bob) 2002 - 2010 4 1 0

7. Tobias Wendl (Rodeln) 2014 - 2018 4 0 0

7. Tobias Arlt (Rodeln) 2014 - 2018 4 0 0

9. Karin Kania-Enke (Eisschnelllauf) 1980 - 1988 3 4 1

9. Gunda Niemann-Stirnemann (Eisschnelllauf) 1992 - 1998 3 4 1

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