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Nachhaltigkeit: Olympia und EM sollen "Standard schaffen"

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Nachhaltigkeit: Olympia und EM sollen "Standard schaffen"

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Nachhaltigkeit: Olympia und EM sollen "Standard schaffen"

Frankreich und Deutschland arbeiten laut Oudea-Castera an einer gemeinsamen Erklärung.
Oudea-Castera ist seit 2022 Sportministerin
Oudea-Castera ist seit 2022 Sportministerin
© AFP/SID/STEPHANE DE SAKUTIN
. SID
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von SID

Olympia-Gastgeber Frankreich und EM-Ausrichter Deutschland wollen im kommenden Sommer ein Beispiel geben und „große internationale Sportveranstaltungen schaffen, die verantwortungsbewusster, solidarischer und nachhaltiger sind“. Dies sagte Frankreichs Sportministerin Amelie Oudea-Castera im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und kündigte an: „Wir sind dabei, eine gemeinsame Erklärung zu erarbeiten.“

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Diese Erklärung solle die "Grundlage für einen deutsch-französischen Sportsommer mit gemeinsamen Werten" bilden, sagte die 45-Jährige und führte aus: "Olympia in Paris und die Fußball-EM in Deutschland sind einzigartige Gelegenheiten, um in Europa einen neuen Standard für große internationale Sportveranstaltungen zu schaffen."

Die EM beginnt am 14. Juni und endet exakt einen Monat später mit dem Finale in Berlin, Paris bildet vom 26. Juli bis zum 11. August mit den Sommerspielen das Zentrum der Sportwelt.

Im Olympischen Dorf in Paris bestehen die Betten aus Pappe, bestätigte die Politikerin: "Das ist sehr positiv, denn es ist Teil der Recycling-Lösungen, die unseren ökologischen Verpflichtungen entsprechen." Das gleiche System wurde bereits bei den letzten Sommerspielen in Tokio verwendet.

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Zutreffend sei auch, dass im Dorf keine Klimaanlage eingebaut wurde. "Die Delegationen können ein temporäres Klimatisierungssystem mitbringen. Die verwendeten Materialien ermöglichen, dass die Innentemperatur im Dorf und in den Zimmern der Athleten um sechs Grad Celsius niedriger ist als die Außentemperatur, während gleichzeitig unsere Ambitionen für umweltfreundlichere Spiele erfüllt werden", sagte Oudea-Castera.