Badmintonspielerin Yvonne Li ist auch bei ihren zweiten Olympischen Spielen ohne Sieg in der Vorrunde ausgeschieden, hat sich aber achtbar geschlagen. Die 26-Jährige gewann auch in ihrer zweiten Partie in Paris gegen die Dänin Mia Blichfeldt einen Satz, verlor letztlich aber mit 14:21, 21:14, 12:21. Zum Auftakt hatte Li, die für den deutschen Meister SV Fun-Ball Dortelweil spielt, Olympiasiegerin Chen Yu Fei (China) in den dritten Satz gezwungen.
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Olympia: Yvonne Li kämpft tapfer, scheidet aber erneut aus
Li schlägt sich achtbar
Bei ihren zweiten Olympischen Spielen schlägt sich die 26-Jährige achtbar, zu einem Sieg reicht es jedoch nicht.
Streckt sich vergeblich: Yvonne Li
© AFP/AFP/David GRAY
Verbesserung gegenüber Tokio
Bei ihrer Olympia-Premiere in Tokio war Li ohne Satzgewinn geblieben. Vor Paris litt sie unter einer Knieverletzung, zeigte in der La Chapelle Arena aber ihr Potenzial. Dennoch drohen dem Deutschen Badminton-Verband die nächsten Spiele ohne eine Spielerin oder einen Spieler in der K.o.-Runde.
Schwierige Zeiten für den DBV
Das Doppel Mark Lamsfuß/Marvin Seidel musste nach seinem ersten Match aufgeben, Fabian Roth verlor zum Auftakt. Seit der offiziellen Aufnahme ins olympische Programm 1992 in Barcelona wartet der deutsche Badminton-Verband (DBV) noch auf eine Medaille.