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Olympia: IOC-Chef Thomas Bach hält Zukunftspläne geheim – bleibt er?

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Bach lässt Zukunft offen

Turnusmäßig endet die Amtszeit des IOC-Präsidenten im kommenden Jahr. Wie es weitergeht, lässt er nach wie vor offen.
Der Bundeskanzler spricht in einem kurzen Statement über seine Eindrücke von den Olympischen Spielen in Paris.
SID
Turnusmäßig endet die Amtszeit des IOC-Präsidenten im kommenden Jahr. Wie es weitergeht, lässt er nach wie vor offen.

Thomas Bach macht aus seiner Zukunft weiter ein Geheimnis. „Meine Amtszeit endet 2025. Es wird Wahlen geben - so oder so“, sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) am Freitag bei einer Pressekonferenz. Er beantwortete damit einmal mehr nicht die große Frage, die seit dem vergangenen Oktober im Raum steht.

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Ungewisse Zukunft

Geht Bach 2025 nach zwölf Jahren im Amt, wie es die IOC-Charta vorsieht? Oder wird es auf Antrag von IOC-Mitgliedern womöglich zu einer Änderung der "Verfassung" der Ringe-Organisation kommen? Über einen solchen Antrag kann nur auf einer IOC-Session abgestimmt werden.

Keine Stellungnahme vor Ende der Spiele

Am Samstag zwischen 17.00 und 19.00 Uhr beschließt der 70-jährige Bach die 142. IOC-Session in Paris, ehe die Sommerspiele am Sonntag enden. Nach der Vollversammlung ist keine Pressekonferenz für eventuelle Nachfragen zum Geschehen angesetzt. "Sie können die Session verfolgen und sich dann darüber eine Meinung bilden, ob es Neuigkeiten gibt", sagte Bach süffisant und verwies darauf, dass die IOC-Ethikkommission ihm im Frühjahr "untersagt hat, hier Stellungnahmen abzugeben. Das heißt: Nicht vor dem Ende der Spiele."