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Olympia: „Scheiße!" Kurioser Gislason-Fauxpas sorgt für Lacher

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„Sch***e“: Gislason sorgt für Lacher

Deutschlands Handballer sind bei den Olympischen Spielen dank einer furiosen Aufholjagd gegen Frankreich ins Halbfinale gestürmt. Und das, obwohl bei Bundestrainer Alfred Gislason kurzzeitig Verwirrung herrscht.
Alfred Gislason steht mit Deutschland im Halbfinale
Alfred Gislason steht mit Deutschland im Halbfinale
© IMAGO/wolf-sportfoto
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Deutschlands Handballer sind bei den Olympischen Spielen dank einer furiosen Aufholjagd gegen Frankreich ins Halbfinale gestürmt. Und das, obwohl bei Bundestrainer Alfred Gislason kurzzeitig Verwirrung herrscht.

Die heldenhafte Aufholjagd der deutschen Handball-Nationalmannschaft gegen Frankreich (35:43) hat offenbar auch Bundestrainer Alfred Gislason schwer mitgenommen. Während der letzten Auszeit leistete sich der 64-Jährige einen kuriosen Aussetzer.

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„So Männer, Überzahl. Wir spielen Sieben-gegen-Sechs“, begann Gislason die Ansprache an seine Mannschaft, ehe er von Spielmacher Juri Knorr umgehend korrigiert wurde: „Nein, wir spielen in Unterzahl“. Nach einem kurzen Blick zur Anzeigetafel verbesserte sich der Bundestrainer: „Unterzahl! Scheiße! Dann Sechs-gegen-Sechs.“

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Gislason-Aussetzer blieb ohne Folgen

Der Dialog sorgte auf X, vormals Twitter, für viel Belustigung. Eine Userin postete den Ausschnitt mit dem Kommentar „Ich liebs“ und vielen Lachsmileys. Ein anderer Nutzer kommentierte: „Wie kann man da als Spieler nicht lachen?“ Wieder ein anderer meinte sogar: „Mein Moment von Olympia.“

Einen Einfluss auf die Leistung des deutschen Teams hatte der kleine Fauxpas allerdings nicht. Mit Ertönen der Schlusssirene traf Renars Uscins nach einer irren Wende zum 29:29-Ausgleich und wendete das Turnier-Aus ab. In der anschließenden ebenfalls dramatischen Verlängerung machte das DHB-Team den Einzug ins Halbfinale perfekt, in dem die Auswahl am Freitag auf Spanien trifft.

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„Insgesamt war die Mannschaft phänomenal“, lobte der rundum zufriedene Gislason seine Männer nach der Partie und ergänzte: „Wir wussten, dass die Franzosen mit unwahrscheinlichem Druck kommen würden. Wir haben es anfangs nicht geschafft, auf Tuchfühlung zu sein.“