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Historisches Gold bei Olympia

Historisches Gold bei Olympia

Großbritannien holt seine erste Goldmedaille auf Schnee.
Spektakel pur bei der Eröffnung der Olympischen Spiele. Aus musikalischer Sicht eröffnen zwei absolute Hochkaräter die Spiele in Italien.
Großbritannien holt seine erste Goldmedaille auf Schnee.

Die Olympischen Winterspiele sind für Großbritannien schon jetzt historisch. Der Sieg von Huw Nightingale und Charlotte Banks im Mixed-Wettbewerb der Snowboardcrosser verschaffte Team GB das erste olympische Gold überhaupt auf Schnee.

Die Spiele von Mailand und Cortina sind zudem die ersten, bei denen die Briten mehr als eine Goldmedaille gewonnen haben. Vor den aus England stammenden Snowboardcrossern hatte Matt Weston den Skeleton-Wettbewerb der Männer als Erster beendet.

Gemeinsam mit Tabitha Stoecker gewann der Star der Szene am Sonntag im Team-Wettbewerb auch das dritte Gold für Großbritannien bei diesen Spielen.

Insgesamt haben Athletinnen aus Großbritannien nun 15 Mal Gold, fünf Mal Silber und 17 Mal Bronze bei Winterspielen gewonnen.

Hinzu kommen eine goldene, zwei silberne und vier bronzene Medaillen aus den Jahren 1908 (London) und 1920 (Antwerpen), als die Wintersportarten Eiskunstlaufen und Eishockey in Sommerspiele integriert waren.

Am erfolgreichsten waren Briten seit den Olympischen Spielen 1908 bislang im Eiskunstlaufen (fünf Mal Gold) sowie im Skeleton (jetzt vier Mal Gold).

Die populärsten Olympiasieger aus Großbritannien waren Jayne Torville und Christopher Dean, die 1984 in Sarajevo mit ihren spektakulären „Bolero“ Gold im Eistanz gewannen. Bei den Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen holte das britische Team Gold im Eishockey.