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Olympia: Deutsche Rodel-Ikone im Krankenhaus!

Rodel-Ikone zurück aus dem Krankenhaus

Am Morgen fällt Georg Hackl, der Trainer der Österreicher, aus einiger Höhe auf die Schulter.
Die deutsche Ikone Georg Hackl musste in die Klinik
Die deutsche Ikone Georg Hackl musste in die Klinik
© Imago/Eibner-Pressefoto/SID/Memmler
Am Morgen fällt Georg Hackl, der Trainer der Österreicher, aus einiger Höhe auf die Schulter.

Deutschlands Rodel-Legende Georg Hackl (59) ist bei der Vorbereitung der entscheidenden Rennläufe bei den Olympischen Spielen gestürzt und anschließend im Krankenhaus behandelt worden.

Das bestätigte Hackl, der in Cortina als Trainer das österreichische Team betreut, am Sonntag der Bild. „Ich wollte mir das Training meiner Rodler anschauen“, sagte er über die Ereignisse am Morgen: „Ich bin auf einen Weg gegangen und ein wenig hochgeklettert, um auf die Bahn zu gucken. Das ist ja mein Job.“

Dann sei „dummerweise unter mir etwas weggebrochen und ich bin aus 1,80 Meter auch auf den Kopf gefallen. Ich habe mir mindestens die Schulter ausgerenkt, jetzt muss ich ins Krankenhaus.“

Olympia: Hackl zur Medaillenentscheidung zurück

Am Sonntagabend kehrte Hackl für die Medaillenvergabe zurück an die Strecke.

„Ich wurde medizinisch hervorragend versorgt und wurde mit Schmerzmitteln versorgt. Es ist einigermaßen erträglich“, sagte Hackl im ZDF.

Der deutsche Weltmeister Max Langenhan geht als Führender in den entscheidenden Durchgang (JETZT im LIVETICKER), Hackls Schützling Jonas Müller ist Zweiter.

Hackl gehört zu den erfolgreichsten Rodlern der olympischen Geschichte, gewann 1992, 1994 und 1998 jeweils Gold im Einzel für Deutschland. Nach vielen Jahren als Trainer im deutsche Team betreut er seit 2022 die Österreicher.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)