Der ukrainische Skeletoni Wladyslaw Heraskewytsch will seinen Kampf gegen die Disqualifikation bei den Olympischen Spielen nicht aufgeben.
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Olympia 2026: Neue Entwicklungen im Helm-Eklat
Neue Entwicklungen im Helm-Eklat
Im Fall des ukrainischen Skeletoni Wladyslaw Heraskewytsch kehrt keine Ruhe ein. Er will den Fall vor Gericht bringen.
Trotz der Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs CAS, das sein Startverbot in Cortina d’Ampezzo nicht aufgehoben hatte, „bin ich fest davon überzeugt, dass ich keines der Vergehen begangen habe, derer das IOC mich beschuldigt“, sagte er in einem Post bei Instagram.
Er ergänzte: „Ich werde gemeinsam mit meinen Anwälten weiter für meine Rechte kämpfen, und ich glaube, dass wir diesen Fall vor Gericht bringen werden.“
Heraskewytsch hatte bei den Spielen mit einem Helm an den Start gehen wollen, auf dem von den russischen Invasoren getötete ukrainische Sportler abgebildet sind.
Der 27-Jährige kündige nun „ein Projekt“ an, um die „Familien der verstorbenen Sportler, deren Gesichter auf dem Helm abgebildet sind“, unterstützen zu können.