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IPC vergibt Medienrechte an Infront

IPC vergibt Medienrechte an Infront

Das Internationale Paralympische Komitee hat die europäischen Medienrechte für die Winterspiele 2022 und die Paralympics 2024 an Infront vergeben.
Andrew Parsons möchte die Medienpräsenz verbessern
Andrew Parsons möchte die Medienpräsenz verbessern
© AFP/SID/FRANCOIS GUILLOT
SID
von SID
am 7. Jan

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat die europäischen Medienrechte für die Winterspiele 2022 in Peking und die Paralympics 2024 in Paris an Infront vergeben. Die Einigung umfasst 51 europäische Territorien. 

IPC-Präsident Andrew Parsons sprach von der wichtigsten Dekade für die paralympische Bewegung. Die Ausweitung und Verbesserung der Medienpräsenz sei "der Schlüssel, um die soziale Inklusion weltweit voranzutreiben. Die Ambitionen und der Enthusiasmus von Infront haben uns überzeugt", sagte Parsons.

Die Paralympics seien, so Infront-Vorstandschef Philippe Blatter, "eine fantastische Plattform, um außergewöhnliche und inspirierende Geschichten zu zeigen. Wir glauben an die Kraft der Paralympics, um einen positiven Wandel herbeizuführen."

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