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Seth Davies gewinnt PGT-Abschluss

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Seth Davies gewinnt PGT-Abschluss

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Seth Davies gewinnt PGT-Abschluss

Seth Davies hat zum Abschluss der PGT Pot-Limit Omaha Series im Aria Resort & Casino in Las Vegas die $25.200 PLO Championship gewonnen. Der US-Amerikaner setzte sich Heads-up gegen Samuli Sipali durch, der bereits zwei Turniere gewonnen hatte und auch zum besten Spieler der Series gekürt wurde.
Seth Davies
Seth Davies
© PokerGO
von Robin Scherr

72 Entries hatten bei der Championship mit $1.800.000 für den größten Preispool gesorgt. Mit dabei waren auch die deutschen Pros Christopher Frank und Jonas Kronwitter, beide verpassten aber die elf bezahlten Plätze. Das Finale der letzten sieben Spieler führte zunächst Bruno Furth aus den USA an, doch Sipila zog durch die Bustouts von Sean Winter (6./$90.000) und Allan Le (5./$126.000) vorbei auf Position eins. Davies schien phasenweise den Anschluss zu verlieren, drehte zu dritt aber wieder auf. Er nahm Furth ($243.000) auf Platz drei vom Tisch und lag Heads-up mit 6,2 zu 8,2 Millionen nur noch knapp hinten.

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In der ersten Phase des Duells wechselte die Führung ständig, ehe Davies mit Pocketkings gegen Pocketaces auf 12,1 Millionen verdoppelte. Sipila konnte noch einmal kontern, kam letztlich aber nicht mehr ran. Am Ende musste er sich mit einem verpassten Draw gegen ein Paar Kings geschlagen geben. Davies kassierte für den Sieg $522.000, Sipali als Runner-up $342.000.

Im Series Leaderboard war Sipila (749 Punkte) dagegen nicht zu schlagen. Der Finne hatte schon das $10.100 PLO und das $15.100 PLO Progressive Bounty gewonnen, sowie bei einem weiteren $10.100 PLO Platz sieben belegt. Mit dem Ergebnis der Championship kassierte er insgesamt mehr als $1 Million an Preisgeldern und Bounties, schloss das Leaderboard auf Platz eins an und bekam dafür den PGT Gold Cup plus einen $10.000 PGT Passport.

Die finnische Dominanz der letzten zehn Tage untermauerte Eelis Parssinen (565), der ebenfalls zwei Turniere gewinnen konnte und über $500.000 an Preisgeldern abgeräumt hat. Seth Davies (522 Punkte) reichte sein Sieg bei der Championship für Platz drei im Leaderboard.