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Hellmuth und Negreanu scheitern knapp

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Hellmuth und Negreanu scheitern knapp

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Hellmuth und Negreanu scheitern knapp

Superstars auf Titeljagd bei den U.S. Poker Open
Phil Hellmuth
Phil Hellmuth
© PokerGO

Bei den U.S. Poker Open im PokerGo Studio in Las Vegas haben am Freitag und Samstag Phil Hellmuth und Daniel Negreanu die Schlagzeilen bestimmt. Auch Erik Seidel war wieder auf Titeljagd.

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Hellmuth geht im Finale die Luft aus

Bei Event #4, einem $10.100 No-Limit Hold‘em mit 83 Entries, stand ganz klar der 17-fache WSOP-Braceletgewinner Phil Hellmuth im Fokus. Der 59-Jährige schloss den ersten Spieltag mit dem bei noch sieben Spieleen mit dem drittgrößten Stack hinter David Coleman und Aram Zobian ab. Es lief dann aber nichts zusammen. Nach einem missglückten Bluff gegen Twopair von Coleman war Hellmuth short und verlor wenig später einen Coinflip mit 7♥7♣ gegen Q♣9♠ von Shannon Shorr. Platz fünf brachte Hellmuth $58.100 Preisgeld, während Shorr in Führung liegend das Heads-up gegen Coleman erreichte.

Nach einem Deal wendete sich das Blatt schnell zu Gunsten von Coleman, der zunächst zweimal verdoppelte und dann mit einem gefloppten Flush gegen Twopair von Shorr ($179.500) alles klar machte. Für Coleman ist es bereits der vierte PGT-Titelgewinn in diesem Jahr, der Deal spülte ihm $202.300 in die Bankroll.

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Wantman fängt Negreanu ab

Hochkarätig besetzt war auch Event #5, ebenfalls ein $10.100 No-Limit Hold‘em, diesmal mit 92 Entries. GGPoker Ambassador Daniel Negreanu beendete Tag eins bei sieben Spielern als Chipleader, gefolgt von Erik Seidel und David Peters. Im Finale wackelte Negreanu zu Beginn, nahm aber Peters ($46.000) auf Platz sechs vom und von da an lief es wieder wie an der Schnur gezogen. Mit A♠A♦ vs. A♣K♦eliminierte er Grant Wang ($64.400) und floppte mit 3♥3♦gegen K♠K♦ von Victoria Livschitz ($82.800) ein Set.

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Matt Wantman, der Furios ins Finale gestartet war, übernahm aber den Bustout von Seidel ($110.400) auf Platz drei, sodass Negreanu Heads-up nur knapp mit 6,3 zu 5,2 Millionen vorne lag. Es dauerte dennoch nur wenige Hände bis zum ersten Preflop-All-in, das Wantman mit K♥Q♠ gegen A♠5♦ durch die Q♥ am Flop für sich entscheiden konnte. Negreanu verdoppelte danach zweimal, blieb aber short und musste sich letztlich auf Platz zwei für $151.800 geschlagen geben. Wantman kassierte für den Titelgewinn $239.200 Preisgeld.

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