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Froome skeptisch bei "Geister-Tour"

Froome skeptisch bei "Geister-Tour"

Rad-Star Chris Froome ist skeptisch was die Machbarkeit einer "Geister-Tour" angeht. Vor allem eine Sache sieht er als großes Problem an.
Chris Froome fährt für das Team Ineos - aber wie lange noch?
Chris Froome fährt für das Team Ineos - aber wie lange noch?
© Getty Images
Sportinformationsdienst
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von Sportinformationsdienst

Der viermalige Tour-de-France-Sieger Christopher Froome kann sich eine Frankreich-Rundfahrt ohne Zuschauer nur schwer vorstellen.

"In der Theorie können wir das Rennen natürlich starten und auch im Fernsehen zeigen. Die größere Frage wird, ob die Organisatoren es schaffen, die Fans von der Strecke fernzuhalten", sagte der Brite in einem Livechat auf Instagram.

Germany's Marcel Kittel looks on during the signature ceremony prior to the start of the 138,5km 1st stage of the 77th Paris-Nice cycling race between Saint-Germain-en-Laye and Saint-Germain-en-Laye in Saint-Germain-en-Laye on March 10, 2019. (Photo by Anne-Christine POUJOULAT / AFP)        (Photo credit should read ANNE-CHRISTINE POUJOULAT/AFP/Getty Images)
Marcel Kittel verkündete am Freitag seinen Rücktritt
Germany's John Degenkolb celebrates as he crosses the finish line to win the ninth stage of the 105th edition of the Tour de France cycling race between Arras and Roubaix, northern France, on July 15, 2018. (Photo by Philippe LOPEZ / AFP)        (Photo credit should read PHILIPPE LOPEZ/AFP/Getty Images)
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Die 107. Auflage der Tour soll nach einer Verlegung wegen der Coronakrise am 29. August starten. Vor September sind in Frankreich Großveranstaltungen, bei denen sich mehr als 5000 Menschen versammeln, aber untersagt. Bei den ersten Etappen müssten solche Ansammlungen daher unterbunden werden.

Froome: "So oder so wird es andere Szenen geben"

Aufgegeben hat Froome seine Hoffnungen auf einen Tourstart aber noch nicht. "So oder so wird es andere Szenen geben, als wenn wir uns durch Menschenmassen bahnen und all das. Vielleicht wird das aber die Version des Rennens sein, die wir dieses Jahr zu sehen bekommen", sagte der 34-Jährige.

Die Tour hätte ursprünglich am 27. Juni beginnen und am 19. Juli in Paris enden sollen. Mitte April war sie um zwei Monate nach hinten verlegt worden, nachdem Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron eine Verlängerung der öffentlichen Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus verkündet hatte.

Nach derzeitigem Stand soll das prestigeträchtige Rennen bis zum 20. September durch Frankreich führen.

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