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Radsport: Hundebiss in die Genitalien! Rad-Profi böse verletzt

Hunde-Attacke! Rad-Profi böse verletzt

Ein Radsportler muss ein Rennen in seiner Heimat sausen lassen. Der Grund ist eine üble Verletzung, die ihm ein Hund zugefügt hat - ausgerechnet im Genitalbereich.
Frederik Frison ist von einem Hund übel attackiert worden
Frederik Frison ist von einem Hund übel attackiert worden
© IMAGO/Photo News
Ein Radsportler muss ein Rennen in seiner Heimat sausen lassen. Der Grund ist eine üble Verletzung, die ihm ein Hund zugefügt hat - ausgerechnet im Genitalbereich.

Rad-Profi Frederik Frison hat seinen Saisonstart beim Omloop het Nieuwsblad verletzungsbedingt absagen müssen. Der kuriose wie schmerzhafte Grund: Ein Hund hatte ihn an einer empfindlichen Stelle gebissen.

„In dem Moment, in dem ich eintrat, wurde ich plötzlich vom Hund der Familie, einem Weimaraner, angegriffen, was schmerzhafte Folgen hatte“, erzählt Frison bei Nieuwsblad über den Besucht bei Bekannten.

Nach Hunde-Attacke: Radsport-Profi fällt aus

Tatsächlich biss der Hund dem 31-Jährigen in den Genitalbereich. „Ohne ins Detail zu gehen: Der Schaden ist ziemlich groß“, berichtet er. Beim Versuch, den Hund abzuwimmeln, erlitt der Belgier zudem Verletzungen an der Hand.

Der Fahrer des schweizerischen Q36.5 Pro Cycling Team wurde umgehend in einem örtlichen Krankenhaus operiert, um einen langfristigen Schaden zu verhindern.

Rückkehr nach Verletzungen ungewiss

Dabei lobte er ausdrücklich den Arzt, denn dieser habe gewusst, „dass ein Radfahrer lange Zeit im Sattel sitzen muss und dass eine vollständige Genesung sehr wichtig ist“, sagt Frison.

Mittlerweile geht es Rad-Profi, der jahrelang für Lotto-Soudal fuhr, wieder etwas besser, wenngleich „das Sitzen und Aufstehen immer noch schmerzhaft ist“.

Ob und wann er aufs Rad zurückkehren kann, ist dennoch ungewiss.