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Tour de France: Neuheit bei der Tour - Letztplatzierter bekommt kuriosen Preis!

Kurioser Preis bei der Tour

Jeder Rad-Profi möchte bei der Tour de France einmal im Rampenlicht stehen. Nun gibt es aber auch für den schlechtesten Fahrer einen besonderen Anreiz.
Radprofi Lennard Kämna ist nach dem hauchzart verpassten Etappensieg bei der Tour de France weiter positiv gestimmt. Der 25-Jährige sieht weitere Chancen auf den zweiten Tageserfolg seiner Karriere.
Jeder Rad-Profi möchte bei der Tour de France einmal im Rampenlicht stehen. Nun gibt es aber auch für den schlechtesten Fahrer einen besonderen Anreiz.

Verrückter Preis bei der Tour de France!

Während der Fokus bei der Tour sich normalerweise um die Führung im Gesamt-, Sprint-, Berg- und der Nachwuchswertung dreht, haben die Verantwortlichen nun einen neuen Preis ausgerufen.

Gemeinsam mit dem Sponsor „lastminute.com“ soll auch der Fahrer belohnt werden, der am Ende der dreiwöchigen Rundfahrt auf dem letzten Platz des Gesamtklassements liegt.

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So erhält der Mann mit der roten Laterne einen Gratis-Urlaub spendiert. Zudem spendet das Unternehmen an die Organisation „L‘ENVOL“, die kranken Kindern hilft. Die Summe berechnet sich anhand des Rückstands auf den Tour-Sieger.

Es gibt jedoch eine Bedingung: Der Fahrer muss auf der letzten Etappe eine rosa Rückennummer tragen. Es ist die Markenfarbe des britischen Unternehmens.

Tour de France 2022: Wer sichert sich den Gratisurlaub?

Dieser neuer Anreiz birgt aber auch Gefahren, denn schließlich müssen die Fahrer aufpassen, dass sie innerhalb des Zeitlimits bleiben. Sollte ihnen das nicht gelingen, werden sie von der Tour ausgeschlossen.

In der Pole Position für den Gratis-Urlaub befindet sich zurzeit der Franzose Anthony Turgis. Er war auf der zweiten Etappe gestürzt und liegt aufgrund der Sturzfolgen nach zehn Etappen knapp 2:13 Stunden hinter dem Führenden Tadej Pogcar, der nur knapp vor Lennard Kämna führt. (SERVICE: Die Gesamtwertung der Tour de France)

Seine ärgsten Konkurrenten sind mit Mikkel Bjerg und Marc Hirschi zwei Teamkollegen von Pogacar. Bjerg liegt dabei rund 13 Minuten hinter Turgis und Hirschi knapp 14. Sie dürften nun einen neuen Anreiz bekommen, auch wenn das Ziel Titelverteidigung von Pogacar oberste Priorität genießt.

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