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Vuelta 2022: Sturz-Drama um Träger des Bergtrikots

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Vuelta 2022: Sturz-Drama um Träger des Bergtrikots

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Bitteres Sturz-Drama ums Bergtrikot

Bitteres Sturz-Drama ums Bergtrikot

Der belgische Radprofi Remco Evenepoel (Quick-Step Alpha Vinyl) steuert auf seinen ersten Vuelta-Sieg zu. Jay Vine muss seinen Traum vom Bergtrikot jedoch nach einem Sturz begraben.
Jan Ullrich war der gefeierte Star der Radsport-Szene. SPORT1 blickt zurück auf die Karriere des einstigen Tour-Siegers.
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von SPORT1

Der belgische Radprofi Remco Evenepoel (Quick-Step Alpha Vinyl) steuert weiter unbeirrt auf seinen ersten Triumph bei einer großen Landesrundfahrt zu.

Der 22-Jährige holte am Donnerstag auf der 18. Etappe der Spanien-Rundfahrt seinen zweiten Tagessieg und baute seine Führung in der Gesamtwertung aus. Nach dem Ausstieg von Titelverteidiger Primoz Roglic beträgt sein Vorsprung drei Etappen vor Schluss 2:07 Minuten auf den Spanier Enric Mas (Movistar), der am Donnerstag Zweiter wurde. (SERVICE: Gesamtstand der Vuelta 2022)

Evenepoel fing auf der Zielgerade der kniffligen und 192 km langen Etappe von Trujillo nach Alto del Piornal den Niederländer Robert Gesink (Jumbo-Visma) ab, der am Ende Dritter wurde. Deutsche Radprofis, die weiter auf einen Tagessieg bei der diesjährigen Vuelta warten, hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun. (NEWS: Alle Tagesergebnisse)

Überschattet wurde die Etappe jedoch vom folgenschweren Sturz des Australiers Jay Vine. Der 26-Jährige war auf einer Geraden in einen Sturz mit Carlos Rodriguez und Mads Pedersen, dem Träger des grünen Trikots, involviert. (NEWS: Alles zur Vuelta 2022)

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Nach mehreren Minuten musste Vine, dessen linker Arm fixiert war, mit einem Krankenwagen abtransportiert werden. In einem ersten Statement des Teams ist er „okay, aber er ist augenscheinlich schwer angeschlagen und hat starke Schmerzen im Handgelenk.“

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Besonders bitter für den Fahrer von Alpecin-Deceuninck: Er verliert mit dem Ausscheiden auch das eigentlich schon sicher geglaubte Bergtrikot. In der Wertung lag er mit 59 Punkten in Front - 29 Zähler vor Richard Carapaz auf Rang zwei.

Roglic (Jumbo-Visma) hatte am Mittwoch verletzungsbedingt aufgeben müssen, der Slowene hatte die Vuelta zuletzt dreimal in Folge gewonnen. Im Sprintfinale am Dienstag war er folgenschwer gestürzt, zuvor hatte er als Zweitplatzierter im Gesamtklassement gut im Rennen gelegen.

Am Freitag wartet auf das Peloton eine mittelschwere Etappe über 138,3 in Talavera de la Reina, die Vuelta endet am Sonntag in Madrid.

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mit Sport Informationsdienst SID